Art Exhibitions

by Art Now Database

Modern & Contemporary Art Exhibitions in Frankfurt Am Main

Discover contemporary and modern art exhibitions in Frankfurt Am Main. Our exhibition guide helps you explore museums, galleries, and artist-run spaces showcasing modern and contemporary art. Whether you're an art enthusiast or a curious visitor, stay informed about what's happening in the art scene in Frankfurt Am Main.

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On now in Frankfurt Am Main

  • HENDRIK ZIMMER Common Disposition

    Until 17 Oct 2026

    HENDRIK ZIMMER Common Disposition at Galerie Heike Strelow, Frankfurt Am Main

    Galerie Heike Strelow

    Gallery / art space

  • Saftiger Rasen, blauer Pool, Doppelgarage: Suburbia taucht ein in die (Bild-)Welten der US-amerikanischen Vorstadt. Politik, Architektur, Popkultur und Werbung haben Sehnsüchte erzeugt. Die Ausstellung zeigt die Entstehung der Suburbia anhand von Fotos, Filmen, Literatur, historischem Material und Kunstprojekten. Vor dem Hintergrund von Wohnraummangel, Klimakrise und alternder Gesellschaft steht das einstige Versprechen von Freiheit und Wohlstand jedoch vielerorts in Frage. Einfamilienhäuser verbrauchen viel Energie und Fläche, sie zementieren Rollenbilder sowie Klassenunterschiede und werden häufig von nur ein oder zwei Personen bewohnt. Doch wie sieht die Zukunft aus? Der Bestand birgt ein enormes Potenzial. Durch Weiterbauen statt Abriss und kluge Transformation schlummert im Einfamilienhausbestand ein Ausweg aus der Wohnungskrise. Die Ausstellung macht die historische Entstehung dieser Bauten im Boom der deutschen Wirtschaftswunder-Jahre anhand der Zeitschrift Schöner Wohnen nachvollziehbar. Eine Bibliothek sämtlicher Hefte der 1960er und 1970er Jahre lädt ein zum Blättern durch Wohnträume, Konsumwelten und Familienideologien. Zudem zeigt die Ausstellung, wie im Großraum Rhein-Main zusätzlicher Wohnraum in ebendiesem Einfamilienhaus-Bestand entstehen kann – durch einen einfachen Hebel, der energetische Sanierung mit einer Erweiterung der Wohnfläche verbindet.

    Suburbia Träume Vom Eigenheim – Wege Aus Der Wohnungskrise

    Until 18 Oct 2026

    Suburbia Träume Vom Eigenheim – Wege Aus Der Wohnungskrise at Deutsches Architektur-Museum – DAM, Frankfurt Am Main

    Deutsches Architektur-Museum – DAM

    Museum / institution

  • Serien eröffnen ein Spiel der Nuancen und Differenzen; der Redundanzen und Wiederholungen. Jede begonnene Serie lässt sich durch ähnliche Gegenstände erweitern. Gegenstände, die im Modus der Serialität erdacht, erzeugt, rezipiert oder konsumiert werden, verweisen stets auf verwandte Gegenstände der gleichen Serie. Doch was genau macht die Serie zur Serie? Welche Bedeutung hat Serialität für die Gestaltung unserer Alltagswelten und an welchen Stellen erlaubt die Serie individuelle Anpassungen. Die Ausstellung Im Modus der Serie. Differenz, Variation und Wiederholung in Architektur und Design möchte neue Zugänge zum Themenfeld der Serialität anbieten. Es werden serielle Strategien und Verfahren in den Blick genommen, um Potentiale wie auch Grenzen von Serialität aufzuzeigen. Während 20 Fallstudien von Studierenden der RWTH Aachen University zu herausragenden Beispielen im Bauen anhand von Bildern, Plänen und Modellen dem Publikum zugänglich gemacht werden, zeigen sechs Studien von Studierenden der HfG Offenbach die Auseinandersetzung mit dem Thema im Bereich des Produkt-, Kommunikations- und Interieurdesigns. Sie erzählen über das Paradoxon der seriellen Handarbeit und die Möglichkeiten additiver Fertigung in der seriellen Rennradschuhproduktion, behandeln Referenzen im Interieurdesign und der Schriftgestaltung im Neuen Frankfurt der 1920er-Jahre oder lassen das von König Sejong 1443 entwickelte Hangul, das Schriftsystem der koreanischen Sprache, als generatives System verstehen. Diese Studien stehen exemplarisch für die Vorzüge, Chancen und Widersprüche serieller Gestaltung und Produktion und wollen daran erinnern, dass jede Serie nicht nur Produkte hervorbringt, sondern auch Vorstellungen davon, wie wir leben wollen. Besucher:innen können so einerseits Erfindungen, Produktinnovationen und Herstellungsverfahren kennenlernen, die in ihrer Gesamtschau technikgeschichtliche Entwicklungslinien nachvollziehbar machen, und andererseits aktuelle kritische Auseinandersetzungen im Bereich des Designs entdecken.

    Im Modus der Serie. Differenz, Variation und Wiederholung in Architektur und Design

    Until 18 Oct 2026

    Im Modus der Serie. Differenz, Variation und Wiederholung in Architektur und Design at Museum Angewandte Kunst, Frankfurt Am Main

    Museum Angewandte Kunst

    Museum / institution

  • Fritz Scholder

    Until 25 Oct 2026

    Fritz Scholder at MMK, Frankfurt Am Main

    MMK

    Museum / institution

  • Michael Pfrommer

    Until 7 Nov 2026

    Michael Pfrommer at Philipp Pflug Contemporary, Frankfurt Am Main

    Philipp Pflug Contemporary

    Museum / institution

  • Die österreichische Künstlerin Franziska Maderthaner verwebt gegenständliche mit abstrakter Malerei. Sie beherrscht ihr Medium virtuos. Kenntnisreich verwendet sie in ihren Gemälden Zitate aus der Kunstgeschichte. Zeitgenössische Themen wiederum behandelt sie mit barocker Opulenz und rokokohafter Raffinesse. Nach dem Besuch des Akademischen Gymnasiums studierte Franziska Maderthaner 1980 bis 1985 an der Universität für angewandte Kunst Wien Kunstpädagogik bei Herbert Tasquil. Sie lernte Joseph Beuys kennen und schrieb ihre Diplomarbeit über seine „Freie Internationale Universität. Objektivierungsversuch des Organs für die soziale Skulptur von Joseph Beuys.“ Von 1985 bis 1986 studierte sie

    Nous allons couler!

    Until 21 Nov 2026

    Nous allons couler! at Galerie Rothamel, Frankfurt Am Main

    Galerie Rothamel

    Gallery / art space

  • Etwas in Worte zu fassen, bedeutet schon seine Grenzen zu ziehen, es durch linguistische und technische Systeme greifbar zu machen. My Skeleton entfaltet sich aus dem Begehren, Kunstwerk, Betrachter*in, Ort sowie Innen und Außen unmittelbar miteinander in Beziehung zu setzen – indem Grenzen aufgelöst, Schwellen überschritten oder Vorstellungen vorgegebener Trennungen hinter sich gelassen werden.

    Kobby Adi. My Skeleton

    Until 3 Jan 2027

    Kobby Adi. My Skeleton at Portikus, Frankfurt am Main

    Portikus

    Museum / institution

  • Familiar spaces suddenly seem strange, and new encounters generate unexpected perspectives: in spring 2026, the artist duo Elmgreen & Dragset will transform the Städel Museum into a fascinating interplay of reality and illusion.

    Elmgreen & Dragset Stillleben mit Gemüse

    Until 17 Jan 2027

    Elmgreen & Dragset Stillleben mit Gemüse at Städel Museum, Frankfurt Am Main

    Städel Museum

    Museum / institution

  • Die Ausstellung zur neuen tschechischen Architektur, die anlässlich des Gastlandauftritts Tschechiens auf der Frankfurter Buchmesse stattfindet, präsentiert innovative Projekte junger Architektinnen und Architekten, überwiegend aus der sogenannten Millennial-Generation. Sie bietet eine einzigartige Gelegenheit, der deutschen Öffentlichkeit die bislang wenig bekannte junge tschechische Architekturszene näherzubringen und zugleich fachliche sowie kulturelle Beziehungen zu stärken. Die Ausstellung knüpft an das modernistische Erbe an – insbesondere an des Hauses Tugendhat, 1929 in Brünn, die Ludwig Mies van der Rohe und Lilly Reich in ihren vierziger Jahren als ikonisches Bauwerk der Moderne entwarfen und bauten. Gezeigt werden rund 30 ausgezeichnete Bauten, überwiegend aus Regionen außerhalb Prags, wodurch ein multilokaler Ansatz zur Erkundung der Tschechischen Republik gefördert wird. Kuratorin der Ausstellung ist Helena Huber-Doudová von der Nationalgalerie Prag.

    MORE IS NOW! Neue Tschechische Architektur + Restaurierung des Hauses Tugendhat

    Until 17 Jan 2027

    MORE IS NOW! Neue Tschechische Architektur + Restaurierung des Hauses Tugendhat at Deutsches Architektur-Museum – DAM, Frankfurt Am Main

    Deutsches Architektur-Museum – DAM

    Museum / institution

  • Die Kabinett-Ausstellung 亞 歐堂 meet asian art: Der Erwachte präsentiert Bildwerke aus China, Thailand, Tibet und Korea, die anderthalb Jahrtausende buddhistischer Kunst in Asien repräsentieren. Seit bis zu achtzig Jahren werden die hier ausgestellten Objekte im Museum Angewandte Kunst aufbewahrt. Es werden überwiegend Steinskulpturen und Bronzeplastiken gezeigt. Neben bis zu lebensgroßen Bildnissen oder Fragmenten werden auch bescheidene Zeugnisse der visuellen Kultur des Buddhismus vorgestellt, wie zum Beispiel Altäre im Miniaturformat aus dem China der Sui- (589–618 n.Chr.) und Tang-Zeit (618–907) sowie kleine, manchmal nur luftgetrocknete Votivtafeln aus Ton, die bis heute an sakralen Orten abgelegt werden. Kurator: Dr. Stephan von der Schulenburg

    亞 歐堂 meet asian art: Der Erwachte

    Until 25 Oct 2026

    亞 歐堂 meet asian art: Der Erwachte at Museum Angewandte Kunst, Frankfurt Am Main

    Museum Angewandte Kunst

    Museum / institution

  • Amel Bashier Essence of Life

    Until 10 Jan 2027

    Amel Bashier Essence of Life at MMK, Frankfurt Am Main

    MMK

    Museum / institution

  • Zwischen Heiliger, Sünderin und enger Gefährtin Christi: Seit Jahrhunderten zählt Maria Magdalena zu den faszinierendsten Frauenfiguren der Bibel und der Kunstgeschichte. Das Städel Museum und die Liebieghaus Skulpturensammlung präsentieren die erste umfassende Ausstellung im deutschsprachigen Raum, die ihr gewidmet ist. Dabei

    Maria Magdalena Sin. Pray. Love.

    Until 17 Jan 2027

    Maria Magdalena Sin. Pray. Love. at Städel Museum, Frankfurt Am Main

    Städel Museum

    Museum / institution

  • Städte werden durch den Klimawandel immer heißer – mit spürbaren Folgen. Hitze, Dürre, Wasserk...

    Too Hot – Heiße Städte, Neue Wege

    Until 7 Feb 2027

    Too Hot – Heiße Städte, Neue Wege at Deutsches Architektur-Museum – DAM, Frankfurt Am Main

    Deutsches Architektur-Museum – DAM

    Museum / institution

  • Seit ihrer Gründung im Jahr 1966 zeichnet die Stiftung Buchkunst jährlich herausragende Beispiele der Buchgestaltung und -herstellung im Wettbewerb Die Schönsten Deutschen Bücher aus. Die Jubiläumsausstellung gibt einen umfassenden Einblick in die Entwicklung der Buchgestaltung und dokumentiert die kulturelle Bedeutung des Buches als ästhetisches Objekt. Im Museum werden sowohl historische als auch zeitgenössische Werke präsentiert, die die Vielfalt und Innovation der letzten 60 Jahre widerspiegeln. Ein unabhängiges Auswahlkuratorium, bestehend aus Expert:innen aus den Bereichen Buchgestaltung und Buchherstellung, Literatur, Kunst, Fachbuch sowie Kinder- und Jugendbuch, hat die Exponate aus dem umfangreichen Archiv der Stiftung in Frankfurt ausgewählt. Diese vielseitige Auswahl verdeutlicht die kontinuierliche Auseinandersetzung mit den ästhetischen, sozialen und technologischen Entwicklungen der Buchgestaltung.

    Stiftung Buchkunst: 60 Jahre Schöne Bücher. Jubiläumsausstellung im Museum Angewandte Kunst

    Until 1 Nov 2026

    Stiftung Buchkunst: 60 Jahre Schöne Bücher. Jubiläumsausstellung im Museum Angewandte Kunst at Museum Angewandte Kunst, Frankfurt Am Main

    Museum Angewandte Kunst

    Museum / institution

  • PAULSKIRCHE. Demokratie, Debatte, Denkmal

    Until 31 Dec 2030

    PAULSKIRCHE. Demokratie, Debatte, Denkmal at Deutsches Architektur-Museum – DAM, Frankfurt Am Main

    Deutsches Architektur-Museum – DAM

    Museum / institution

  • Grafikdesign ist allgegenwärtig. Ob Lebensmittelverpackungen, digitale Interfaces auf unseren Smartphones oder Werbeflächen und Leitsysteme im öffentlichen Raum – alles, was uns an visuellen Medien umgibt, ist grafisch gestaltet und intendiert eine Wirkung. So prägt Grafikdesign, wie wir wahrnehmen, verstehen, fühlen und handeln – oft ohne, dass wir uns dessen bewusst sind. Anhand der gestalterischen Positionen von Robin Coenen und Danielle Rosales, Aline Bavier und Sophia Becker sowie Anja Kaiser und Rebecca Stephany untersucht die Ausstellung On Display. Wie Grafikdesign uns gestaltet die gesellschaftliche Dimension von Grafikdesign und fragt nach seiner Wirkmacht in Zeiten politischer, technologischer und sozialer Umbrüche. Die Darstellung von Informationen beeinflusst, was wir wissen – oder zu wissen glauben. Zahlen, Daten und Fakten sind kein formloses Material, sondern immer auf eine bestimmte Art und Weise gestaltet. Und alles, was gestaltet ist, könnte immer auch anders gestaltet sein. Damit ist jede gestalterische Entscheidung immer auch eine inhaltliche. Unter dem Titel Design Macht Wissen untersuchen Robin Coenen und Danielle Rosales, wie Grafikdesign Wissen formt und vermittelt und welche Machtverhältnisse dadurch entstehen. Auch die Werkzeuge, mit denen wir gestalten, sind nicht neutral. Die Geschichte des Grafikdesigns ist eng mit technologischem Fortschritt verbunden. Aktuell stößt uns die Entwicklung generativer künstlicher Intelligenz in eine neue Medienrevolution und fordert auch die Disziplin des Grafikdesigns grundlegend heraus. Aline Bavier und Sophia Becker nehmen eine offensive Haltung ein und eignen sich die gestalterischen Mittel dieses technischen Umbruchs an. In ihrer Videoinstallation re constructed (re konstruiert) verarbeiten sie gemeinsame Kindheits- und Jugenderinnerungen mit Hilfe von generativen Bildmodellen. Medien, Methoden und Werkzeuge werden zu Mitautor:innen unserer Wirklichkeit. Der Kanon des Grafikdesigns wurde insbesondere im 20. Jahrhundert vom Anspruch geprägt, allgemeingültige Gestaltungsprinzipien zu formulieren. In ihrem Glossary of Undisciplined Design (Glossar des undisziplinierten Gestaltens) machen Anja Kaiser, Rebecca Stephany und weitere Autor:innen deutlich, dass sich die Disziplin ebenso gut als offenes und widersprüchliches – also undiszipliniertes – Feld begreifen lässt, das sein Potenzial in der Zusammenarbeit, der Vielstimmigkeit und der Bereitschaft entfaltet, Gegebenheiten zu hinterfragen. Die Ausstellung On Display. Wie Grafikdesign uns gestaltet macht sichtbar, wie Grafikdesign unsere Wirklichkeit formt – und lädt dazu ein, aufgeworfene Fragen weiterzudenken und die gesellschaftliche Verantwortung der Disziplin neu zu verhandeln.

    On Display. Wie Grafikdesign uns gestaltet

    Until 8 Nov 2026

    On Display. Wie Grafikdesign uns gestaltet at Museum Angewandte Kunst, Frankfurt Am Main

    Museum Angewandte Kunst

    Museum / institution

  • Geschichten über das Bauen – die neue Dauerausstellung des DAM Foto: Moritz Bernoully Geschichten über das Bauen – die neue Dauerausstellung des DAM ab 15. August 2026 die Dauerausstellung des Deutschen Architekturmuseums wird 2026 wiedereröffnet und grundlegend neu strukturiert. Ausgangspunkt der Neukonzeption ist eine gezielte Reduktion: Einzelne der bisherigen Modell-Dioramen wurde nach wissenschaftlichen und kuratorischen Kriterien entnommen, um Raum für neue Formen der Vermittlung zu schaffen. Im rückwärtigen Bereich des Haus-im-Haus zum Schaumainkai hin entsteht ein offener museumspädagogischer Bereich, der aktuellen Bedarfen an Austausch, Arbeit und Lernen im Museum Rechnung trägt. die neue Dauerausstellung wird sich in zwei Teile gliedern: Elf Dioramen zu zehn Beispielen der gebauten Umwelt erzählen Siedlungsgeschichte von der Vor- und Frühgeschichte bis in die 1980er Jahre. Ergänzt werden sie durch eine Rückschau auf ausgewählte Ausstellungen des DAM, die architektonische Diskurse thematisieren, die damals wie heute relevant sind. der zweite Teil, eine lange Präsentationswand, folgt einer offeneren, objektzentrierten Erzählweise. Anhand von über 40 Sammlungs- und Ausstellungsobjekten aus mehr als 400 DAM-Ausstellungen wird Architekturgeschichte als fortlaufender, verhandelbarer Prozess sichtbar.

    Geschichten über das Bauen – die neue Dauerausstellung des DAM

    Until 31 Dec 2040

    Geschichten über das Bauen – die neue Dauerausstellung des DAM at Deutsches Architektur-Museum – DAM, Frankfurt Am Main

    Deutsches Architektur-Museum – DAM

    Museum / institution

  • Alle zwei Jahre vergibt die World Design Organization den Titel World Design Capital an eine Stadt oder eine Region. Für 2026 hat die Region Frankfurt RheinMain die Auszeichnung erhalten. Der WDC -Hub im Museum Angewandte Kunst in Frankfurt ist die zentrale Anlaufstelle der WDC 2026 und informiert über das Programm und die Projekte. Der Hub dient als Treffpunkt, organisatorische Zentrale und Materialausgabe, während die Infopoints als regionale Anlaufstellen die WDC 2026 vor Ort verankern. Mit dem offiziellen Start der World Design Capital 2026 im Januar wird auch das Museum Angewandte Kunst als WDC -Hub bespielt, inklusive mehrerer Ausstellungen zum Thema Design for Democracy. Der von studio formagora gestaltete Hub informiert über das Jahresprogramm, bietet Raum für Austausch, Workshops und Begegnungen und begleitet die zahlreichen Projekte durch das Jahr. Zwei räumlich verbundene Bereiche – forum und foyer – bilden dafür den Rahmen. Das forum ist Plattform und Aufenthaltsort zugleich: konsumfrei, zugänglich und flexibel. Es ist Treffpunkt für Besucher:innen, Projektakteur:innen, internationale Gäste und das WDC -Team, Ausgangspunkt für Programmentdeckungen sowie ein Ort für spontanen Austausch, konzentriertes Arbeiten oder gemeinsames Diskutieren. Das foyer ergänzt diesen offenen Raum. Die hier gezeigten Arbeiten sind bewusst nicht als abgeschlossene Ausstellungen gedacht, sondern als Einblicke in Prozesse, Fragestellungen und offene Entwürfe. Pop-up-Ausstellungen, Interventionen einzelner Projekte, temporäre Installationen oder einzelne Werke treten in einen Dialog mit dem Raum und seinem Publikum.

    WDC-Hub

    Until 30 Nov 2026

    WDC-Hub at Museum Angewandte Kunst, Frankfurt Am Main

    Museum Angewandte Kunst

    Museum / institution

  • Eine Wahlurne, ein Wappentier, ein Verdienstorden: Drei Objekte, die im Alltag unserer Demokratie eine erstaunlich große Rolle spielen – und über die dennoch selten nachgedacht wird. Genau hier setzt die Ausstellung Adler, Orden, Wahlurne an. Sie lädt dazu ein, vertraute Zeichen des demokratischen Gemeinwesens neu zu betrachten und zu fragen, ob sie noch zu dem passen, was wir heute unter Demokratie verstehen. Design und Architektur haben schon immer dabei geholfen, gesellschaftliche Vorstellungen sichtbar und diskutierbar zu machen. Statt jedoch – wie es historisch oft geschah – auf große, monumentale Gesten zu setzen oder sich umgekehrt in kleinen Nischenprojekten zu erschöpfen, verfolgt das Forschungs- und Gestaltungsprojekt Re-De-Re einen dritten, unaufgeregteren Ansatz: die gestalterische Auseinandersetzung mit einzelnen, sehr konkreten Objekten unserer demokratischen Repräsentation. Drei davon stehen im Zentrum der Ausstellung. Die Wahlurne, in vielen Kommunen bis heute eine schlichte, zweckentfremdete Mülltonne – praktisch, aber der Feierlichkeit des Wahlakts kaum angemessen. Der Bundesadler, dessen symbolische Bedeutung als Raubvogel auf eine Zeit weit vor der Demokratie zurückgeht. Und das Bundesverdienstkreuz, mit dem der Staat bürgerschaftliches Engagement ehrt, dessen Form aber stark von christlicher Symbolik und vor allem von militärischer Tradition geprägt ist. Ausgehend von diesen drei Beispielen haben Gestalter:innen neue Entwürfe entwickelt, die zeitgemäßer und offener gedacht sind. Re-De-Re ist zugleich ein Forschungsprojekt: Drei Jahre lang begleitet das Team Politiker:innen in ihrem parlamentarischen Alltag, um zu verstehen, wie Repräsentation im Kleinen funktioniert. Die gestalterische Perspektive richtete den Blick auf das Sinnliche und Materielle dieser Arbeit, die politikwissenschaftliche auf Machtverhältnisse und Verfahren, die sich weniger leicht greifen lassen. Beobachtung und Entwurf informieren sich dabei immer wieder gegenseitig – ein Prozess, der die entstandenen Objekte zu einer Brücke zwischen Abgeordneten, Forschenden und Besucher:innen macht. Zu sehen sind Arbeiten und Positionen internationaler Gestalter:innen, darunter Rozbeh Asmani, Maciej Chmara & Anna Rosinke, Esra Gülmen, Jianping He, Nadine Kolodziey und Ingo Offermanns. Die Ausstellung möchte zeigen, dass Demokratie nicht nur verwaltet, sondern auch gestaltet wird – und lädt dazu ein, sich diesen Gestaltungsprozess gemeinsam anzueignen.

    Adler, Orden, Wahlurne. Redesigning Democratic Representation

    Until 21 Feb 2027

    Adler, Orden, Wahlurne. Redesigning Democratic Representation at Museum Angewandte Kunst, Frankfurt Am Main

    Museum Angewandte Kunst

    Museum / institution

Coming soon in Frankfurt Am Main

  • Die Frankfurter Skyline steht für Fortschritt und Wandel. Doch was passiert, wenn Hochhäuser ihre ...

    Aufmachen! Rethinking High-Rises

    17 Oct 2026 – 22 Nov 2026

    Aufmachen! Rethinking High-Rises at Deutsches Architektur-Museum – DAM, Frankfurt Am Main

    Deutsches Architektur-Museum – DAM

    Museum / institution

  • Au XIX e siècle, par amitié, admiration ou fidélité, les artistes s’entourèrent des œuvres de leurs confrères, parmi lesquelles les dessins, objets intimes et personnels, occupèrent une place de choix. Cette exposition plonge

    Mes chers amis Le dessin dans les collections d’artistes français au XIX e siècle

    17 Oct 2026 – 17 Jan 2027

    Mes chers amis Le dessin dans les collections d’artistes français au XIX e siècle at Fondation Custodia, Frankfurt Am Main

    Fondation Custodia

    Museum / institution

  • Ergänzend zur Dauerausstellung des DAM wird das Diorama London Slums um 1870 (Atelier Ivor und Sigrid Swain, 1985) als Einzelobjekt und vollansichtig im Ausstellungsbereich Haus-im-Haus neu präsentiert. Das Diorama ist eines von ursprünglich 23 dreidimensionalen Schaukästen. Es basiert auf einem Holzschnitt: Over London by rail des französischen Künstlers Gustave Doré aus der Druckserie London. A Pilgrimage des englischen Autors William Blanchard Jerrold (zuerst in einer Zeitschriftenserie und 1872 als Buch erschienen). Die Modellbauer Ivor und Sigrid Swain griffen bewusst auf illusionistische Techniken aus dem Kulissenbau zurück, was eine Besonderheit dieses Dioramas darstellt – eine Eigenheit, die in der Kabinettausstellung thematisiert werden soll. Durch das gezielte Umschreiten des Modells offenbart sich dessen Konstruktionsweise in perspektivischer Verkürzung. Das Verlassen der ursprünglich rein frontalen Ansicht, begleitet von zusätzlichen Ausstellungsobjekten, eröffnet zudem neue Blickwinkel auf Dioramen als Medien der Architekturvermittlung, die Entstehungsgeschichte der Dioramen und dem Inhalt des Modells, die Londoner Slums zu Zeiten der Industrialisierung (um 1870). Ausgestellt werden die Stiche aus dem Buch von Doré und Jerrold, Archivdokumente von Museumsgründer Heinrich Klotz, die seine Wahl des Vorbildes und Intention die „Lage der arbeitenden Klasse in England“ (Friedrich Engels) darzustellen, verdeutlichen, sowie eine Schnittzeichnung durch das Diorama zur Illustration der perspektivischen Verkürzung. Statt einer erhöhten Ansicht in der alten Wandvitrine wird das Diorama niedriger und von allen vier Seiten sichtbar präsentiert. Auf diese Weise können alle Ausstellungsbesuchenden das Modell besser sehen und eine umfängliche Einsicht in die Bauweise des Dioramas erlangen, stellvertretend für alle anderen in der Dauerausstellung. Ein Spiegel oberhalb des Modells erlaubt neue Einblicke in die zahlreichen Details, wie die Häuser der Slums und deren Bewohner*innen – gemäß dem Zitat von Jerrold „ behind the scenes of the poorest neighbourhoods “. Das Ausstellungskonzept wurde von Studierenden im Rahmen eines Seminares zur Architekturvermittlung an der Staatliche Akademie der Bildenden Künste Stuttgart im Sommersemester 2025 erarbeitet. Zusammen mit Anne Scheinhardt und Ole W. Fischer haben Gernot Gleiss, Julia Harr, Sophie Kleppin und Samuel Klinge in Sitzungen am DAM und in Stuttgart rasch erkannt, dass das Diorama selbst die Hauptrolle dieser Kabinettausstellung spielen soll und es entsprechend in das Zentrum der kuratorischen Überlegungen gestellt.

    behind the scenes of the poorest neighbourhoods – Hinter den Kulissen der London Slums um 1870

    21 Oct 2026 – 31 Dec 2026

    behind the scenes of the poorest neighbourhoods – Hinter den Kulissen der London Slums um 1870 at Deutsches Architektur-Museum – DAM, Frankfurt Am Main

    Deutsches Architektur-Museum – DAM

    Museum / institution

  • Der Internationale Hochhaus Preis 2026/27 präsentiert eine Auswahl aktueller Hochhausprojekte auf der ganzen Welt, die sich durch zukunftsweisende Gestaltung, Funktionalität, innovative Bautechnik, städtebauliche Einbindung, Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit auszeichnen. Die Ausstellung stellt alle nominierten Bauten vor. Der im Rahmen der feierlichen Preisverleihung in der Frankfurter Paulskirche im November 2026 verkündete Preisträger wird in der Ausstellung gemeinsam mit den Finalisten und den Nominierten anhand von Modellen, großformatigen Fotos, Zeichnungen, Texten und Filmen dokumentiert.

    BEST HIGH-RISES. Internationaler Hochhauspreis 2026/27

    5 Nov 2026 – 4 Apr 2027

    BEST HIGH-RISES. Internationaler Hochhauspreis 2026/27 at Deutsches Architektur-Museum – DAM, Frankfurt Am Main

    Deutsches Architektur-Museum – DAM

    Museum / institution

  • Propaganda in the ‘post-truth’ era is confusing, convoluted and fiercely contested. Whether we like it or not, the age of disruptive politics, of alternative truths, and of politics as spectacle and fiction has us firmly in its grip.

    Propaganda – Flooding the Zone with Shit – It’s About Money, Stupid!

    14 Nov 2026 – 7 Mar 2027

    Propaganda – Flooding the Zone with Shit – It’s About Money, Stupid! at Frankfurter Kunstverein, Frankfurt Am Main

    Frankfurter Kunstverein

    Museum / institution

  • From November, the Liebieghaus Skulpturensammlung will be dedicating a comprehensive exhibition to the pediment sculptures of the Parthenon, presenting for the first time an archaeologically sound proposal for the complete reconstruction of the sculptures on the east pediment. Based on spectacular new research findings, the exhibition offers a new perspective on what is widely considered to be the most significant monument of ancient Greece.

    Athena, the Stage is Yours

    18 Nov 2026 – 25 Jul 2027

    Athena, the Stage is Yours at Liebieghaus Skulpturensammlung, Frankfurt Am Main

    Liebieghaus Skulpturensammlung

    Museum / institution

  • Mit rund zwei Quadratmetern ist die Haut das größte Organ des Menschen. Sie bedeckt und umhüllt den Körper, begrenzt und schützt ihn, ermöglicht zu fühlen. Auf ihrer Oberfläche schreiben sich Erfahrungen und Empfindungen ein. In der Kunst verbinden sich mit der Haut sowohl technische als auch inhaltliche Fragestellungen.

    SurFace Über Haut

    2 Dec 2026 – 28 Feb 2027

    SurFace Über Haut at Städel Museum, Frankfurt Am Main

    Städel Museum

    Museum / institution

  • Das Paradies – ein Ort der Sehnsucht, der seit Jahrhunderten die menschliche Vorstellungskraft beflügelt. Als irdischer wie himmlischer Garten und als Sinnbild einer ursprünglichen Harmonie zwischen Mensch und Natur wurde er zum

    Willkommen im Paradies

    24 Feb 2027 – 27 Jun 2027

    Willkommen im Paradies at Städel Museum, Frankfurt Am Main

    Städel Museum

    Museum / institution

  • For the sixth time since 2017, the Frankfurter Kunstverein is showing contemporary art from Frankfurt and the Rhine-Main region with And This is Us 2027 – Young Artists Based in Frankfurt. The exhibition, which is curated and produced by the Frankfurter Kunstverein every two years, offers artists from the Städelschule and the Offenbach University of Art and Design a nationally visible stage. The focus is not on an overarching theme, but rather the participants are accompanied in the conception and realisation of their very own themes in order to enable them to produce new works on an institutional scale.

    And This Is Us 2027 – Young Artists based in Frankfurt

    23 Apr 2027 – 25 Jul 2027

    And This Is Us 2027 – Young Artists based in Frankfurt at Frankfurter Kunstverein, Frankfurt Am Main

    Frankfurter Kunstverein

    Museum / institution

Past Exhibitions

Recent past exhibitions
  • Vom 5. Oktober bis zum 14. Oktober 2026 ist die Ausstellungshalle geschlossen.

    Umbau der Ausstellungshalle

    Ended 14 Oct 2026

    Kunststiftung DZ BANK

  • Greenland – Not For Sale – Kalaallit Nunaat Forever sets the beginning of a cycle of political exhibitions at Frankfurter Kunstverein extending until 2028. Through the means of visual inquiry and art, the major upheavals of our time are examined and points of rupture made visible. This exhibition is a journey into a country surrounded by the Arctic Ocean, six times the size of Germany, and which in recent years has unwillingly become the focus of global powers. Its strategic position at the intersection of Canada, the U.S., Russia, and Europe has sparked desires for dominance over maritime routes and access to its vast natural resources. The country reflects all the geopolitical challenges currently affecting people in many regions of the world in similar ways: the consequences of global warming, the interests and growing lack of solidarity of transnational corporations at the expense of local economies. Rising tensions between states and citizens, as well as identity-political conflicts within

    Greenland – Not For Sale – Kalaallit Nunaat Forever

    Ended 11 Oct 2026

    Frankfurter Kunstverein

  • Das Vorhandensein und der Zustand einer solchen Infrastruktur entscheiden mit über Bildungschancen, sozialen Aufstieg, Integration, das Gefühl, ob das Gemeinwesen für alle da ist – oder nicht – und nicht zuletzt über das Vertrauen in demokratische Handlungsfähigkeit. Der überlegte, weil auf Ressourcenschonung, Langlebigkeit, guten Arbeitsbedingungen und ästhetischer Qualität ausgerichtete Gestaltungsprozess von Produkten entscheidet mit über die Zukunftsfähigkeit unserer Welt, das Angebot und die Möglichkeit des Mitgestaltens über die Art und Weise eines Miteinanders im Hier und Jetzt. 25 Projekte aus dem In- und Ausland wurden von den Kurator:innen für die erstmals im Museum Angewandte Kunst zusammengestellte Präsentation im Rahmen der World Design Capital Frankfurt RheinMain 2026 ausgewählt. Es sind aktuelle Gestaltungsbeispiele aus der Region Frankfurt RheinMain, die mit europäischen Projekten und Positionen verknüpft sind. Ein abwechslungsreicher Parcours durch die Ausstellung beleuchtet das Verhältnis von Design und Demokratie, eröffnet neue Perspektiven auf Co-Kreation und Gemeinwohl und hinterfragt die Wirksamkeit von guter Gestaltung. Kurator:innen: Anna Scheuermann, Prof. Matthias Wagner K

    Design for Democracy. Was Gestaltung bewirken kann!

    Ended 9 Aug 2026

    Museum Angewandte Kunst

  • Stefan Müller / Learning By Undoing

    Ended 11 Jul 2026

    Galerie Bärbel Grässlin

  • Monets Küste: Die Entdeckung von Étretat

    Ended 5 Jul 2026

    Städel Museum

  • A coast becomes a myth: the cliffs of Étretat, located in Normandy on the Atlantic coast, captivated numerous artists in the 19th century. Claude Monet was also so fascinated by the unique cliffs with their three rock arches that he dedicated a series of paintings to them. The Städel Museum is presenting a major exhibition dedicated to the artistic discovery of the former fishing village of Étretat and its influence on modern painting.

    Monet on the Normandy Coast The Discovery of Étretat

    Ended 5 Jul 2026

    Städel Museum

  • Robin Stretz / Provincials

    Ended 4 Jul 2026

    FILIALE

  • Ist Gestaltung ein Werkzeug der Befreiung, der Unterdrückung oder beides zugleich? Vom 14. Mai bis zum 28. Juni 2026 widmet sich das Museum Angewandte Kunst in Frankfurt am Main dieser Frage. Die Ausstellung Positionen zur Freiheit. Gestaltung und ihre Grenzen versteht ihren Titel als Methode und entfaltet das Thema als Spektrum in einer dreiteiligen Ausstellungsstruktur: eine Gruppenausstellung, hervorgegangen aus einem Open Call und einer Kooperation mit dem Museum, neue Arbeiten beauftragter Designer:innen (Fellows) sowie ein Reader mit theoretischen Beiträgen und Gesprächen. Zwischen Ästhetik und Norm schaffen Designer:innen konkrete Dinge, wie Werkzeuge, Mobilitätskonzepte oder Mode und legen damit fest, was möglich erscheint. Dabei entstehen nicht nur Lösungen, sondern oft auch Ausschlüsse und neue Formen von Normalität. Mit einer großen Bandbreite an Arbeiten und Formaten nähert sich Positionen zur Freiheit dem Begriff der Freiheit aus unterschiedlichen Perspektiven an. Zutage tritt ein vielschichtiges Konzept, das sich, wenn überhaupt, nur in seiner Vielfalt erfassen lässt. Die in der Ausstellung versammelten Projekte reichen von politischer und räumlicher Freiheit bis hin zu Fragen der Kunst- und Gedankenfreiheit. Sie machen Freiheit konkret, in Form von Barrieren, Darstellungen von Identität sowie in Auseinandersetzungen mit Gewalt und Überwachung. Dabei zieht sich eine zentrale Beobachtung durch die Ausstellung: Freiheit ist ambivalent. Sie lässt sich nur im Verhältnis zu ihren Grenzen und Beschränkungen verstehen, seien diese räumlicher, sozialer oder individueller Natur. Gestaltung macht diese Spannungsverhältnisse sichtbar und erfahrbar, ebenso wie die Auswirkungen von Unfreiheit. Auch wenn sich die Ausstellung bewusst offen dem Begriff der Freiheit nähert, folgt sie einer kuratorischen Haltung, die Freiheit nicht als Durchsetzung des Stärkeren begreift, sondern als ein Konzept, das auf universellen Menschenrechten und einem empathischen Miteinander basiert, zwischen Menschen ebenso wie im Verhältnis zum Planeten, auf dem wir leben. Die Ausstellung ist ein offizielles Projekt im Kontext der World Design Capital 2026 und wurde im Rahmen des the thing Fellowship realisiert, einer Initiative des the thing Magazine. In Partnerschaft mit USM und der Fondation USM entstanden, beleuchtet die Schau, wie inhaltliche Freiheit im Spannungsfeld zwischen institutionellen Strukturen und unternehmerischem Handeln verhandelt werden kann.

    Positionen zur Freiheit. Gestaltung und ihre Grenzen

    Ended 28 Jun 2026

    Museum Angewandte Kunst