Art Exhibitions

by Art Now Database

Modern & Contemporary Art Exhibitions in München

Discover contemporary and modern art exhibitions in München. Our exhibition guide helps you explore museums, galleries, and artist-run spaces showcasing modern and contemporary art. Whether you're an art enthusiast or a curious visitor, stay informed about what's happening in the art scene in München.

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On now in München

  • Never quit on a bad day

    Until 17 Oct 2026

    Never quit on a bad day at Knust Kunz, München

    Knust Kunz

    Gallery / art space

  • Der Himmel ist ein diffuses Phänomen. Wo befindet sich der Himmel? Über unseren Köpfen, im Spiegel des Wassers, hinter einer Rauchwolke oder nur in unserer Vorstellung? Kaum ein anderer Bildraum entzieht sich einer eindeutigen Verortung so sehr wie der Himmel. Zwischen physikalischem Phänomen, Projektionsfläche und kultureller Imagination bildet er seit Jahrhunderten einen Ort der Sehnsucht, des Übergangs und der Orientierung. Wo beginnt der Himmel, wo endet er? Aus Perspektive der Erde nennen wir alles Sichtbare außerhalb der Erde "Himmel". Für die menschliche Wahrnehmung erscheint er blau, wenn er wolkenfrei ist. Über physikalische Gesetze wissen wir jedoch, dass dies an den kurzwelligen blauen Lichtanteilen der Luftmoleküle liegt, die stärker gestreut werden als die langwelligen roten Anteile. Das Konzept "Himmel" steht auch für einen religiös und mystisch aufgeladenen Raum, für einen Sehnsuchtsort oder als Raum für Übergänge. Die Werke in der Gruppenausstellung "Where ist the sky?" verdeutlichen die Präsenz des Himmelsbildes in der künstlerischen Auseinander-setzung unserer Positionen auf unterschiedliche Art und Weise.

    Where is the sky?

    Until 24 Oct 2026

    Where is the sky? at Galerie Rüdiger Schöttle, München

    Galerie Rüdiger Schöttle

    Gallery / art space

  • Sven Drühl - Landscape Engineering II

    Until 24 Oct 2026

    Sven Drühl - Landscape Engineering II at Galerie Wolfgang Jahn, München

    Galerie Wolfgang Jahn

    Gallery / art space

  • Seit den 1970er Jahren besticht das Œuvre von Franz Hitzler durch seine provokante und expressive Bearbeitung existentieller Thematiken – vom Akt der Schöpfung bis zum Jüngsten Gericht. Beginnend mit schauerlich depressiven Strichmännern im schwarz-leeren Raum und Farborgien aus grinsenden Grimassen und grotesken Fratzen wird das Schöne im Bild durch abstrakte Formationen, Perforationen, Verschnürungen und Verlattung gebrochen und der klassische Bildkörper durch Assemblagen in den Raum erweitert. Franz Hitzlers Bildsprache changiert von figurativen Elementen bis hin zu asketischer Abstraktion. Seine Arbeiten entsetzen genauso, wie sie faszinieren, und geben doch immer auch Anlass, über das Leben im tieferen Sinne zu sinnieren. Beeindruckend ist die Breite seiner künstlerischen Kreativität mit substantiellen Werkgruppen aus Zeichnung, Graphik, skulpturalen Darstellungen bis hin zur Keramik, in der Hitzler ein in sich eigenständiges und anspruchsvolles Werk geschaffen hat. Kurz gesagt – über nun fast 60 Jahre hinweg – ein Künstlerleben par excellence, wie es in thematischer Stringenz, inhaltlicher Geschlossenheit und künstlerischer Breite nur wenige vergleichbare gibt.

    Manifeste Des Geistigen

    Until 31 Oct 2026

    Manifeste Des Geistigen at Braun-Falco Galerie, München

    Braun-Falco Galerie

    Gallery / art space

  • un-hold is about letting go of places, cities, and people—even when you do not exactly know what it is you need to lose. Every work is built from the places I lived in over the past years: fragments of New York, fleeting images of Paris.

    un-hold

    Until 31 Oct 2026

    un-hold at Britta Rettberg, München

    Britta Rettberg

    Gallery / art space

  • Mit "Plitscher Plätscher" präsentiert JO VAN DE LOO die zweite Einzelausstellung des Wiener Künstlers Georg Haberler. Auf Leinwand entfaltet Haberler einen Kosmos der Gegensätze: Mensch und Tier, Bauwerk und Landschaft, Bewegung und Stillstand finden hier zueinander und erschaffen eigenständige Welten abgelöst von realen Konzeptionen. Nichts scheint unmöglich in der Welt dieses Künstlers und doch erscheint es selbstverständlich. Mit der Nähmaschine, welche Georg Haberler nutzt wie einen Stift, bringt er seine Welten auf Leinwand und entwickelt dabei

    Plitscher Plätscher

    Until 31 Oct 2026

    Plitscher Plätscher at Galerie Jo van de Loo, München

    Galerie Jo van de Loo

    Gallery / art space

  • Mit addresses without names führt Ju Young Kim ihre Auseinandersetzung mit Übergangszuständen, Mobilität und Zugehörigkeit fort und richtet den Blick dabei verstärkt auf die intime und körperliche Erfahrung temporärer Räume. Die Innenräume von Flugzeugen und Zügen, Wartesäle, Hotels und Wohnungen bieten für eine begrenzte Zeit einen Ort des Aufenthalts, ohne dauerhaft zum Bezugspunkt zu werden. Kim interessiert sich für die Vertrautheit solcher Innenräume, die wesentlich durch ihre Gestaltung geprägt ist. Sitzbezüge oder Vorhänge können unmittelbar bekannt wirken, ohne mit einer bestimmten Erinnerung verbunden zu sein. Sie beschreibt diesen Zustand als "anonymous familiarity", als das Wiedererkennen von etwas, dessen Ursprung sich nicht mehr eindeutig bestimmen lässt. Neben Arbeiten aus der Serie AEROPLASTICS entwickelt Kim für ihre erste Einzelausstellung in der Galerie in München eine Gruppe von Glasarbeiten, die auf textilen Strukturen und Motiven aus öffentlichen Verkehrsmitteln und häuslichen Umgebungen basiert. Polsterstoffe und Spitzendecken tragen dabei unterschiedliche Erinnerungsräume in sich und verbinden kollektive mit persönlichen Erfahrungen. Ein Muster kann so an das Interieur eines Zugs wie auch an eine Decke aus der Kindheit erinnern. Indem Kim diese weichen Oberflächen in Glas überträgt, übersetzt sie deren Materialität in etwas Festes und Fragiles, bewahrt dabei jedoch eine Vorstellung von Berührung und körperlicher Nähe. In addresses without names wird der Zustand des Transits nicht nur als räumliche Bewegung, sondern zunehmend als körperliche und emotionale Erfahrung lesbar. Erinnerung entsteht dabei durch materielle Eindrücke und Empfindungen, die bleiben, auch wenn der jeweilige Ort längst verlassen wurde. Kim begreift Zuhause weniger als feste Adresse denn als etwas, das sich aus solchen Fragmenten immer wieder neu zusammensetzt. Als ein vorübergehendes Gefühl von Vertrautheit, das von einem Ort zum nächsten mitgetragen wird.

    Addresses without names

    Until 31 Oct 2026

    Addresses without names at Max Goelitz, München

    Max Goelitz

    Gallery / art space

  • As you look around, nature is undeniably present in Veronika Hilger’s paintings.[1] We can soon spot the curve of a hill or a plant, the sky in that peculiar shade of violet-grey, the setting sun or the rising moon. There are also some buildings and figures, in various constellations, and those sounds of someone working alone in an upper room. But the weather, the weather is never quiet. Her paintings have all the strangeness of shuttered heat. As the temperatures rise in our darkened flats, catastrophe looms above us like a mudslide. Her paintings have been described as ambiguous, and there are still many ambiguities to be found here, in this latest series of work. In one, moonlight seems to glisten on a drooping form, casting a shadow to the right. But this form is rooted in a flat space that both withdraws and reasserts its presence. A third form impossibly overlaps the second, a weightless mass of scraped-away paint. These ambiguities are not found but developed over long periods of time. Veronika Hilger begins her paintings with a loose set of gestures, by blocking out the major colour areas. She then examines each canvas closely for these strange moments when painting can be one thing or another and slowly tightens them until they are contained within the strict parameters of her frame. The ambiguity of her paintings has to do with the nature in them, participating in the deception Adorno ascribed to natural beauty.[2] Fifty years ago, Adorno could still claim that our relationship to nature is primarily one of domination and that only culture's indirect acknowledgment of this unequal power dynamic can bring about future reconciliation. For while the experience of natural beauty recalls a world without domination, there is no real freedom to be found here, as his example of the blackbird so memorably shows. He writes, very few are not moved by a blackbird’s song after the rain. Yet its song is unsettling precisely because it is not a song - the bird acts under the spell of its instincts. No wonder we find the sight of migratory flocks vaguely threatening. For Adorno, art as a cultural entity extricates itself from instinctive behaviour and breaks away from nature’s spell, creating a space in which nature can be experienced more freely. And now we know it is not enough. While we continue to deceive ourselves by taking pleasure in the trim hills of the Bavarian landscape, very few of us would consider this environment natural. This is the world of Veronika Hilger’s paintings: landscapes steeped in human activity. But she never imposes order on nature’s chaotic multiplicity. Rather, in a gesture borrowed from surrealism, she introduces an element of chaos into our overly smooth world, like those petri dishes in which new bulbous life-forms replicate and grow. If a sense of unmastered nature erupts unexpectedly from her landscapes, it is because Veronika Hilger pursues this quality ruthlessly and relentlessly, in

    Veronika Hilger: Strange Weather

    Until 31 Oct 2026

    Veronika Hilger: Strange Weather at SPERLING, München

    SPERLING

    Museum / institution

  • Die Walter Storms Galerie präsentiert eine Raimund Girke (1930–2002) gewidmete Ausstellung, die Retrospektive und persönliche Hommage zugleich ist. Die Ausstellung vereint eine Auswahl von Werken aus unterschiedlichen Schaffensphasen Girkes und rückt dabei seine kontinuierliche Auseinandersetzung mit der Farbe Weiß in den Mittelpunkt. Durch vielschichtige Oberflächen, rhythmische Pinselstrukturen und feine tonale Abstufungen von Weiß, Grau und Blau entwickelte er eine Malerei, die von Konzentration, Präzision und stiller Intensität geprägt ist. Seine "Fundamental Painting" kreist um Fragen von Licht, Materialität, Wahrnehmung, Verdichtung und Reduktion. Über Jahrzehnte entwickelte Girke eine unverwechselbare malerische Sprache, deren Klarheit und Ruhe bis heute von bemerkenswerter Aktualität sind.Since the early 1980s, Walter Storms and Raimund Girke have had a close collaboration and long-standing friendship. Over decades, the gallery has realized numerous exhibitions with the artist and continuously accompanied his work.

    Raimund Girke, white remains

    Until 31 Oct 2026

    Raimund Girke, white remains at Walter Storms Galerie, München

    Walter Storms Galerie

    Gallery / art space

  • Carsten Focks künstlerische Arbeit bewegt sich im Spannungsfeld von Landschaft, Malereigeschichte und deutsch-deutscher Nachkriegsgeschichte. Landschaft ist für den in Bamberg und Vejby, Dänemark, lebenden Künstler kein neutrales Motiv, sondern historisch und kunstgeschichtlich aufgeladen; in Malerei, Zeichnung, Installation befragt er kritisch das kulturelle Gedächtnis, das bis in die Gegenwart fortwirkt. In der Ausstellung "Fault Lines"

    Carsten Fock. Fault Lines

    Until 1 Nov 2026

    Carsten Fock. Fault Lines at Kunstraum München, München

    Kunstraum München

    Museum / institution

  • Julio Rondo: Turn It Over

    Until 7 Nov 2026

    Julio Rondo: Turn It Over at Galerie Andreas Binder, München

    Galerie Andreas Binder

    Gallery / art space

  • Präsentation GEORG BASELITZ (1938–2026) WERKE DER BAYERISCHEN STAATSGEMÄLDESAMMLUNGEN Pinakothek der Moderne | Kunst 03.07.2026 — 08.11.2026 Saal 28 Über mehr als fünf Jahrzehnte war Georg Baselitz eng mit den Bayerischen Staatsgemäldesammlungen verbunden. Als einer der bedeutendsten Künstler der Gegenwart erneuerte er maßgeblich die figurative Malerei nach 1945. Der Bestand umfasst 31 Werke – von frühen Arbeiten der 1960er Jahre über die „Remix“-Serie bis zum Spätwerk. Diese Präsentation in Erinnerung an den Künstler macht die komplexe Entwicklung des Schaffens nachvollziehbar. Der erste Ankauf eines Werkes erfolgte 1972. Bereits vier Jahre später widmete die Institution dem damals 38-jährigen Künstler eine Einzelausstellung, kuratiert von Carla Schulz-Hoffmann. Dies markierte einen Wendepunkt: Zeitgenössische Kunst rückte in den Fokus des Museums, und eine gegenwartsorientierten Ankaufspolitik wurde verfolgt. Dank der Unterstützung des langjährigen Wegbegleiters und frühen Sammlers des Künstlers Herzog Franz von Bayern konnten bedeutende Werke für den Bestand gesichert werden. Hervorzuheben ist „Der Mann am Baum“ (1969), eines der ersten Gemälde, in denen Baselitz die Figur auf den Kopf stellte. Diese Umkehrung wurde zu einem zentralen Merkmal seines Werks und kann zugleich als kritische Reflexion deutscher Geschichte verstanden werden. Baselitz setzte sich mit der Malerei auseinander: er experimentierte mit Farbtönen, fragmentierte die Figur, trug die Farbe mit Fingern auf, bezog sich auf kunsthistorische Vorbilder, nahm eigene Motive in der „Remix“-Serie wieder auf. Er hinterfragt schonungslos, Verdrängtes wird damit auf persönlicher und gesellschaftlicher Ebene zu Tage gefördert. Zu den herausragenden Werken des Spätwerks zählen das Gemälde „Avignon ade“, dessen Figur in einem zeit- und grenzenlosen Raum zu schweben scheint, sowie die Skulptur „Zero Ende“, ein eindringliches Sinnbild der Vergänglichkeit. Baselitz’ Werk bleibt herausfordernd, kraftvoll und kompromisslos. Kuratiert von Verena Hein und Carla Schulz-Hoffmann, unterstützt von Lilith Bitzer.

    Georg Baselitz (1938–2026)

    Until 8 Nov 2026

    Georg Baselitz (1938–2026) at Die Pinakotheken, München

    Die Pinakotheken

    Museum / institution

  • Kitty Kraus

    Until 29 Nov 2026

    Kitty Kraus at Kunstverein München, München

    Kunstverein München

    Museum / institution

  • Galerie für internationale, zeitgenössische Kunst in München mit der Entwicklung und Umsetzung von Kulturkonzepten an der Schnittstelle Kunst, Kommunikation & Markt. Das besondere Engagement der Galerie gilt zeitgenössischen Künstlern, die moderne Inhalte vermitteln und die Kunstgeschichte neu ausloten.

    Spirit of Time

    Until 31 Dec 2026

    Spirit of Time at Heitsch Galerie, München

    Heitsch Galerie

    Gallery / art space

  • Wie gerecht ist das soziale Gefüge der Stadt, die als die sicherste Großstadt Deutschlands gilt, aber Obdachlose von öffentlichen Plätzen verbannt? Welchen Einfluss hatte das immense Bevölkerungswachstum der letzten Jahrzehnte auf den Wunsch, das prägende Stadtbild zu erhalten? Wie geht es Kunstschaffenden in dieser teuren Stadt, in der ein eigenes Atelier zum umkämpften Luxusgut wird? Welche Bedeutung haben antirassistische Bewegungen oder die queere Community für die Identität der Stadtgesellschaft? Verschiedene Herausforderungen der Gegenwart werden diskutiert, wie die Balance zwischen den Bedürfnissen einer modernen Großstadt und dem Umweltschutz oder der Wandel des Nachtlebens. In der Ausstellung kommen die Münchner*innen auch selbst zu Wort. Im abschließenden Kapitel "My City" stehen Menschen im Fokus, die sich für eine demokratische, vielfältige, nachhaltige, friedliche oder inspirierende Zukunft Münchens einsetzen. In regelmäßigen Abständen wird mit dem Projekt "Mein Ding für die Zukunft der Stadt" ein neues Objekt vorgestellt, das für unsere Gesprächspartner*innen bereits heute ihre Vision von einer wünschenswerten Zukunft verkörpert. Dieses Ausstellungsmodul wird laufend erweitert. Initiativen oder engagierte Privatpersonen können sich hierfür bewerben unter E-Mail: mitmachen.stadtmuseum(at)muenchen.de "What the City" eröffnet einen Raum für Austausch und Diskussion. Neben ausgewählten Exponaten sorgen interaktive Mitmach- und Medienstationen für ein vielfältiges und spannendes Ausstellungserlebnis. Einige der Mitmach-Stationen sind taktil gestaltet und für blinde und seheingeschränkte Menschen selbstständig erfahrbar. Besucher*innen sind eingeladen, sich aktiv einzubringen. Neben deutsch und englischen Wandtexten gibt es in jedem Kapitel einen Wandtext in Einfacher Sprache. Eine WebApp erweitert den analogen Ausstellungsraum digital und bietet die Möglichkeit, sich weiter in die

    What the City. Perspektiven unserer Stadt

    Until 18 Apr 2027

    What the City. Perspektiven unserer Stadt at Münchner Stadtmuseum, München

    Münchner Stadtmuseum

    Museum / institution

  • Kate Newbys ortsspezifische Arbeit versteht die Transitzone vor dem Museum Brandhorst als einen Ort permanenter Veränderung. Wie eine skulpturale Zeichnung in der Landschaft, widersetzt sich ihre Intervention "anything, anything" dem Monumentalen und Abgeschlossenen und begreift den öffentlichen Raum als Ort verwobener Geschichten, Zeiten und Widersprüche.

    Kate Newby: anything, anything

    Until 30 May 2027

    Kate Newby: anything, anything at Museum Brandhorst, München

    Museum Brandhorst

    Museum / institution

  • Les Fleurs Du Mal

    Until 26 Oct 2026

    Les Fleurs Du Mal at Knust Kunz, München

    Knust Kunz

    Gallery / art space

  • Wir freuen uns, die fünfte Einzelausstellung des in Berlin lebenden Künstlers Slawomir Elsner anzukündigen, mit dem wir seit 2004 zusammenarbeiten dürfen. Die Ausstellung widmet sich einem der ältesten und zugleich wandelbarsten Motive der Kunstgeschichte: der Blume. Kaum ein Bildmotiv hat über die Jahrtausende eine vergleichbare Vielfalt an Bedeutungs-, Funktions- und... Weiterlesen

    Sławomir Elsner. Vom Feld über die Hand in die Vase

    Until 24 Oct 2026

    Sławomir Elsner. Vom Feld über die Hand in die Vase at Galerie Rüdiger Schöttle, München

    Galerie Rüdiger Schöttle

    Gallery / art space

  • The cross-media work of Dagmar Rhodius (born in 1945 in Bayrischzell; lives and works in Munich) combines conceptual, minimalist, and process-oriented artistic approaches in drawing, painting, printmaking, sculpture, photography, and installation. At the heart of her practice lies an exploration of materiality, space, language, perception, and transformation. Rhodius’s works have been exhibited in museums and art associations in Germany and abroad

    Dagmar Rhodius @park

    Until 31 Oct 2026

    Dagmar Rhodius @park at Britta Rettberg, München

    Britta Rettberg

    Gallery / art space

  • Gerold Miller ist konzeptioneller Bildhauer und Objektkünstler, lebt in Berlin, stellt weltweit aus und wird seit fast 10 Jahre auch durch die Walter Storms Galerie vertreten. Bildträger seiner minimalistischen Wandobjekte und freistehenden Skulpturen sind Formen aus Edelstahl oder Aluminium, mit mehrschichtigen Lackierungen aufwendig gestaltet. Millers Bildmotive entwickeln sich aus den Traditionen des Suprematismus, des Color Field Painting, der Hard Edge Malerei und finden in ihrer geometrischen Präzision zu neuen formalen und farbgestalterischen Lösungen. Zwischen Bild, Relief und Skulptur verorten sich die Arbeiten in jenem Spannungsfeld, das Millers Werk seit Jahrzehnten prägt und die Beziehungen von Form, Oberfläche, Licht und Raum untersucht. Das Werk Gerold Millers wurde im Laufe seiner 40-jährigen internationalen Karriere mit ca. 100 Einzelausstellungen und 25 Ausstellungskatalogen mit Texten u.a. von Nico Anklam, Frank Boehm, Friederike Nymphius und Tobias Hoffmann ausführlich dokumentiert. Miller präsentiert in den drei Galeriehallen bei Walter Storms drei aktuelle Werkgruppen. Ganz neu: spiegelpolierte Reliefs aus Edelstahl. Alle Ausstellungsobjekte wurden speziell für die Situation in München konzipiert und gestaltet.

    Gerold Miller, 3 Räume

    Until 31 Oct 2026

    Gerold Miller, 3 Räume at Walter Storms Galerie, München

    Walter Storms Galerie

    Gallery / art space

  • Das Gebäude der Neuen Pinakothek muss nach vier Jahrzehnten Museums- und Ausstellungsbetrieb grundlegend technisch saniert werden. Das Museum ist deshalb für mehrere Jahre geschlossen. Während dieser Zeit sind ausgewählte Hauptwerke der Malerei und Skulptur des 19. Jahrhunderts in der Alten Pinakothek und in der Sammlung Schack ausgestellt. Die Auswahl spannt den Bogen vom Klassizismus und der Romantik bis zur beginnenden Moderne. Die Neue Pinakothek besitzt berühmte Gemälde von Carl Spitzweg, Moritz von Schwind, Carl Rottmann, Arnold Böcklin und Anselm Feuerbach. Diese treffen in der Sammlung Schack auf den umfangreichen Bestand an Werken derselben Maler, die Adolf Friedrich Graf von Schack erworben hat. In der Sammlung Schack treten die Originale jetzt in eine spannungsreiche Wechselwirkung und beleuchten eine wichtige Facette der (Kunst-) Geschichte des 19. Jahrhunderts. In unseren Führungen setzen wir die Bilder in einen Dialog. Warum sammelte Graf Schack bestimmte Motive dieser Künstler? Was sind die besonderen Eigenschaften der teils in München, teils in Rom und andernorts entstandenen Werke?

    Spitzentreffen Werke der Neuen Pinakothek in der Sammlung Schack

    Until 31 Dec 2026

    Spitzentreffen Werke der Neuen Pinakothek in der Sammlung Schack at Die Pinakotheken, München

    Die Pinakotheken

    Museum / institution

  • ALL EYES ON setzt inmitten der Galerie ein Werk oder eine Werkgruppe, eine bedeutende Künstlerpersönlichkeit oder künstlerische Position, Gastauftritte einzelner Leihgaben, wichtige Restaurierungen oder Neuerwerbungen in Szene. Die künstlerischen wie technischen Qualitäten der Gemälde, Inhalt und Bedeutung, ihre Entstehungs- und Wirkungsgeschichte sowie ihre Schöpfer werden im Kontext der Sammlung beleuchtet. Auf diese Weise eröffnen sich neue, aktuelle Perspektiven und vielfältige Einblicke in die Forschungsarbeit an den Bayerischen Staatsgemäldesammlungen. Schon zu ihrer Entstehungszeit waren Werke von Pieter Bruegel d. Ä. hoch begehrt. Zu den wichtigsten Sammlern zählte Kaiser Rudolf II. in Prag, der auch das „Schlaraffenland“ besaß. Heute gehört es zu den Hauptwerken der Alten Pinakothek. Aber wie gelangte es nach München? Die Präsentation zeichnet den Weg des Gemäldes aus der Sammlung von Richard von Kaufmann über die Versteigerung 1917 bei Paul Cassirer und Hugo Helbing in die Alte Pinakothek nach. Mehrere der Personen, die den Erwerb des "Schlaraffenlandes" für die Alte Pinakothek ermöglichten, wurden während der Zeit des Nationalsozialismus als jüdisch verfolgt, ausgegrenzt und ermordet. Sie stehen stellvertretend für die zahlreichen Mäzene der Bayerischen Staatsgemäldesammlungen, die wesentlich zum Ausbau der bayerischen Kunstsammlungen beitrugen. An ihr Engagement erinnert diese Präsentation. Wir danken der Herbert Schuchardt-Stiftung für die Förderung der Ausstellung und der Vermittlung.

    Das Schlaraffenland von Pieter Bruegel d. Ä. und seine Erwerbsgeschichte

    Until 31 Jan 2027

    Das Schlaraffenland von Pieter Bruegel d. Ä. und seine Erwerbsgeschichte at Die Pinakotheken, München

    Die Pinakotheken

    Museum / institution

  • Was machen Kunstschaffende in Zeiten von Diktatur und Krieg? Zum ersten Mal ist der gesamte Künstlernachlass des abstrakten Malers Fritz Winter (1905–1976) zugänglich. Er eröffnet einen neuen Blick auf eine der wichtigsten Phasen in seinem Werk. Im Mittelpunkt der Ausstellung steht die berühmte Werkgruppe "Triebkräfte der Erde". Winter schuf sie 1944 nach einer Kriegsverletzung, als die Nationalsozialisten ihn längst als Künstler geächtet hatten. Seine Arbeiten zeigen eine eindrucksvolle Auseinandersetzung mit den elementaren Kräften und Gesetzen der Natur. Sie entstanden in einer kurzen Atempause zwischen zwei Kriegseinsätzen. Fritz Winter studierte am Bauhaus bei Paul Klee und Wassily Kandinsky. Ab 1933 konnte er in Deutschland nicht mehr ausstellen, 1937 wurde seine Kunst als "entartet" diffamiert. In zunehmender Isolation konzentrierte er sich ganz auf die Natur. Es entstanden großformatige Abstraktionen, sogenannte Zellen- und Sternbilder, Kristallisationen sowie expressiv-surreale Landschaften. Briefe, Gedichte und historischen Fotoalben aus dem Nachlass des Künstlers zeigen sein Leben im oberbayerischen "Exil" in Dießen am Ammersee zwischen landschaftlichem Idyll, zunehmender Repression und seinem Einsatz als Soldat an der Ostfront. Die Kunst wird für Fritz Winter ein notweniges Mittel der Selbstbehauptung und Selbstvergewisserung. Erstmals wird die berühmte Werkgruppe "Triebkräfte der Erde" den Kriegszeichnungen gegenübergestellt, in denen Fritz Winter seine Eindrücke als Soldat festhielt. Die fein akzentuierten Skizzen und Skizzenbücher zeigen nicht nur unmittelbare visuelle Erlebnisse, sondern auch die menschliche Vernichtungsmaschinerie und die Zerstörung von Lebensräumen. Im Gegenüber wird sichtbar, wie die "Triebkräfte der Erde" als künstlerische Antwort auf Krieg und Zerstörung entstanden und als Metapher für die Überwindung des Nationalsozialismus gelesen werden können. Ein weiterer Schwerpunkt gilt Margarete Schreiber-Rüffer, Winters Lebensgefährtin und späterer Ehefrau. Während seiner Gefangenschaft in der Sowjetunion bis Mai 1949, knüpfte sie Kontakte zu ehemaligen Wegbegleitern und engagierten Kunstbegeisterten, publizierte Texte und beschickte Ausstellungen moderner Kunst unter schwierigsten Bedingungen mit Winters Werken. Der neu zugängliche Nachlass und die Forschungsergebnisse der Sammlung Domnick zeigen erstmals, wie groß ihr Anteil war: als Managerin und Interpretin seines Werks und als Archivarin des gemeinsamen Lebens. Fritz Winters Schaffen der 1930er- und 1940er-Jahre steht exemplarisch für ein Künstlerschicksal in der Diktatur. Über das individuell erfahrene Leid hinaus wirft der Rückblick Fragen nach dem Privileg des Überlebenden, nach kollektiver Schuld und nach den Bedingungen für einen Neuanfang auf. Winters Bilder aus diesen existenziell schwierigen Jahren überraschen, begeistern und berühren bis heute. Sie sind ästhetisch von hoher Qualität, visuell vielschichtig und offen für ganz unterschiedliche Deutungen.

    Die Nacht berührt die Erde

    Until 21 Feb 2027

    Die Nacht berührt die Erde at Die Pinakotheken, München

    Die Pinakotheken

    Museum / institution

  • Der Raum bestimmt unsere Position, Bewegung und Wahrnehmung. Als Betrachtende erleben wir Kunst nie losgelöst vom Raum, sondern immer im Raum. Unter dem Titel Between & Beyond präsentiert die Sammlung Moderne Kunst in der Pinakothek der Moderne Werke aus dem eigenen Bestand, die sich mit der ästhetischen wie gesellschaftlichen Wahrnehmung des Raumes auseinandersetzen. Gezeigt werden Gemälde, Objekte und installative Arbeiten von den 1960er Jahren bis in die Gegenwart, welche die Beziehung zwischen Werk, Raum und Betrachter:in benennen. Ab den 1960er Jahren begannen Künstler:innen der Minimal Art, den umgebenden Raum als integralen Bestandteil ihrer Werke zu begreifen. Der Raum wird als Zwischenraum („between“) angesehen, der zwischen Werk und Betrachtenden entsteht oder als imaginärer und transzendenter Raum („beyond“), der durch Licht, Schatten und Bewegung erfahrbar wird. Pioniere wie Dan Flavin, Fred Sandback oder die bislang wenig beachtete Mary Miss verwendeten neue Materialien und schufen mit ihren Werken Räume, in die explizit auch die Erfahrungen der Betrachtenden einbezogen wurden. Der Ausstellungsraum wurde Teil des Kunstwerks. Auch in der Malerei wurde der Bildraum immer stärker hinterfragt: Lucio Fontana zerschnitt die Leinwand, Ida Applebroog setzte ihre Kompositionen aus mehreren einzelnen Leinwänden mit sich ergänzenden Motiven zusammen. Die Perspektiven auf einen erweiterten Bildraum beeinflussten auch die nachfolgenden Generationen. Monika Baer hinterfragt Sehgewohnheiten, indem sie ihre abstrakte Malerei mit subtilen Zeichen durchbricht. Victor Leguy oder Roman Ondak erweitern den Bildraum um eine gesellschaftliche Dimension, indem die Autorschaft mit Nicht-Künstler:innen geteilt wird. Die präsentierten Werke aus der Sammlung Moderne Kunst beziehen die Besucher:innen ein und machen den Museumsraum neu erfahrbar. Schwebezustände, Übergangs- und Schwellenmomente laden ein zu einer veränderten Art der Auseinandersetzung – mit sonst Verdrängtem oder Übersehenem. Gezeigt werden Arbeiten u. a. von Nevin Aladağ, Carl Andre, Ida Applebroog, Monika Baer, Dirk Bell, Joseph Beuys, Martin Boyce, Alberto Burri, Dan Flavin, Lucio Fontana, Wade Guyton, Klára Hosnedlová, Donald Judd, Imi Knoebel, Victor Leguy, Mary Miss, Roman Ondak, Fred Sandback, Sean Scully, Augustas Serapinas, Richard Serra. Kuratiert von Verena Hein und Bernhart Schwenk, mit Eva Schuster.

    Between & Beyond

    Until 15 Aug 2027

    Between & Beyond at Die Pinakotheken, München

    Die Pinakotheken

    Museum / institution

  • Das Gebäude der Neuen Pinakothek wird nach vier Jahrzehnten Museums- und Ausstellungsbetrieb grundlegend saniert. Das Museum ist deshalb für mehrere Jahre geschlossen. Während dieser Zeit sind ausgewählte Hauptwerke der Malerei und Skulptur des 19. Jahrhunderts in der Alten Pinakothek und in der Sammlung Schack ausgestellt. Die Auswahl spannt den Bogen vom Klassizismus und der Romantik bis zur beginnenden Moderne. Unter dem Titel "Von Turner bis van Gogh" geht das 19. Jahrhundert nun in veränderter Form neu an den Start. Weiterhin zu sehen sind die Werke des Romantikers Caspar David Friedrich sowie der französischen Impressionisten und den Wegbereitern der Moderne von Édouard Manet und Claude Monet bis zu Paul Cézanne und Vincent van Gogh. Neu hinzu kommen Werkgruppen der bedeutenden Realisten Ferdinand Georg Waldmüller und Adolph Menzel, die in den vergangenen Jahren nicht gezeigt werden konnten. Ein Kabinett vereinigt intime Interieur-Darstellungen aus der Epoche des Symbolismus und des Fin de siècle.

    Von Turner bis van Gogh Meisterwerke der Neuen Pinakothek in der Alten Pinakothek

    Until 31 Dec 2027

    Von Turner bis van Gogh Meisterwerke der Neuen Pinakothek in der Alten Pinakothek at Die Pinakotheken, München

    Die Pinakotheken

    Museum / institution

  • Was kann Kunst in uns bewegen? Wie verändert sie unseren Blick auf die Welt – und vielleicht die Welt selbst? Unter dem Titel „Can You Imagine?“ lädt die Ausstellung dazu ein, bekannte Werke aus ungewohnten Perspektiven zu betrachten und die Vielfalt künstlerischer Positionen in unterschiedlichen Zusammenhängen zu entdecken. Es entsteht in drei Etappen ein neuer Rundgang durch das gesamte Obergeschoss der Pinakothek der Moderne mit mehr als 27 Sälen – von der Klassischen Moderne bis zur Gegenwart. Part I und Part II sind bereits zu sehen, Part III wird am 10. Dezember eröffnet! Im Mittelpunkt der neuen Präsentation der Sammlung Moderne Kunst in der Pinakothek der Moderne steht die visionäre Kraft der Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts. So wird aus der Neupräsentation mehr als ein Rundgang durch die Kunstgeschichte: „Can You Imagine?“ eröffnet neue Blickwinkel auf vertraute Meisterwerke, hinterfragt Sehgewohnheiten und macht erfahrbar, wie radikal, überraschend und zukunftsweisend Kunst sein kann. Der Rundgang knüpft an eine chronologische Hängung an und führt von der Klassischen Moderne bis zur Kunst der Gegenwart. Innerhalb dieses Parcours setzen Interventionen, die einer anderen Künstler:innengeneration angehören, inhaltlich Akzente und eröffnen damit unerwartete Dialoge. Zugleich kehren die prägenden Künstlerräume zurück: Sie rücken zentrale Positionen des Sammlungsbestands in den Fokus und ermöglichen einen vertieften Blick auf ein künstlerisches Schaffen.

    Can You Imagine? | Part I

    Until 31 Dec 2029

    Can You Imagine? | Part I at Die Pinakotheken, München

    Die Pinakotheken

    Museum / institution

  • PART II, Kunst ab 1945 | Ab 09. Oktober 2026 Säle 11-13, 15-17 Im zweiten Teil der Präsentation liegt der Schwerpunkt auf der Kunst ab 1945. Erfahrungen von Gewalt unter dem Eindruck des Zweiten Weltkriegs werden in Werken von Francis Bacon oder Georg Baselitz eindringlich umgesetzt; gegenübergestellt sind die Künstlerinnen Marlene Dumas und Ida Applebroog, deren Werke sich mit Ohnmacht und Machtmissbrauch auseinandersetzen. Doch auch die Kraft und das Potential von Kreativität und Imagination werden immer wieder von Generationen von Künstler:innen neu interpretiert. Joseph Beuys wird ein eigener Künstlerraum gewidmet. PART III, Kunst ab 1900 und Gesamtpräsentation | Ab 11. Dezember 2026 Säle 1-17, 27-35 Der dritte Teil der Präsentation widmet sich der Kunst der Moderne und präsentiert im Ostflügel (Säle 27 und 28) die Zweikanal-Videoinstallation „The Buzz Club, Liverpool, UK / Mystery World, Zaandam, NL “ von Rineke Dijkstra, erweitert um einen Themenraum zum Tanz in der Kunst. Ausgehend von den Aufbrüchen der Avantgarde-Künstler:innen ins 20. Jahrhundert präsentieren die Räume im Westflügel Meisterwerke von u.a. Paula Modersohn-Becker, Pablo Picasso, Henri Matisse über die Expressionisten bis hin zum Bauhaus und dem Surrealismus in neuen gattungsübergreifenden Dialogen von Malerei, Textil, Skulptur und Fotografie, ergänzt um pointierte Interventionen der Nachkriegs- und Gegenwartskunst. Unter dem Titel „Zu Gast am Bauhaus“ präsentiert die Stiftung Ann und Jürgen Wilde in Saal 7 Fotografien von Florence Henri und Alfred Ehrhardt, die eine freie Umsetzung der Bauhaus-Gestaltungsideen von Raum, Rhythmus, Form, Struktur und Kontrast auszeichnet. Max Beckmann als einem der bedeutendsten Maler des 20. Jahrhunderts wird zudem seit 2022 erstmals wieder ein eigener Saal gewidmet, der sein unvergleichlich produktives und vielseitiges Schaffen konzentriert vor Augen führt.

    Can You Imagine? | Part II & III

    Until 31 Dec 2029

    Can You Imagine? | Part II & III at Die Pinakotheken, München

    Die Pinakotheken

    Museum / institution

Coming soon in München

  • Mit Digital by Nature präsentiert die Kunsthalle München die bislang größte Einzelausstellung von Miguel Chevalier in Europa. Seit den 1980er-Jahren nutzt der Künstler den Computer als kreatives Medium und setzt dafür neue Technologien ein – bis hin zu Künstlicher Intelligenz (KI). Sein Werk steht zugleich im kontinuierlichen Dialog mit der Kunst- und Kulturgeschichte. Auch wenn es im Digitalen wurzelt, bleibt die sinnliche Erfahrung im realen Raum ein unverzichtbarer Bestandteil von Miguel Chevaliers Arbeit. Die Ausstellung vereint rund 120 Werke aus allen Schaffensphasen des Künstlers, darunter mehrere eigens für die Präsentation in der Kunsthalle München entstandene Arbeiten. Zu sehen sind Skulpturen und Zeichnungen, die mithilfe von 3D-Druck und Robotik realisiert werden, ebenso wie Videos und Installationen. In diesen generativen Raumerlebnissen erzeugen Algorithmen fortlaufend neue Bilder, mit denen Besucherinnen und Besucher durch ihre Bewegungen interagieren können. Ein besonderes Highlight ist In Vitro Pixel Flowers : Hier haben Erwachsene und Kinder Gelegenheit, online und vor Ort mit virtuellen Blumen zu experimentieren, die anschließend in einem digitalen Gewächshaus im Ausstellungsraum erblühen. Ergänzt wird die Schau durch eine Auswahl naturhistorischer Objekte – von komplexen Kristallen bis zu Aufnahmen von Unterwasserlebewesen. So entsteht ein nicht nur vielschichtiges, sondern auch physisches und emotionales Erlebnis – eine Einladung zum Beobachten, Mitmachen und Staunen.

    DIGITAL BY NATURE. Die Kunst von Miguel Chevalier

    22 Oct 2026 – 23 Feb 2027

    DIGITAL BY NATURE. Die Kunst von Miguel Chevalier at Kunsthalle München, München

    Kunsthalle München

    Museum / institution

  • In Real Time

    16 Dec 2026 – 14 Jan 2027

    In Real Time at Knust Kunz, München

    Knust Kunz

    Gallery / art space

Past Exhibitions

Recent past exhibitions
  • In unserer Bogenhausener Galerie zeigen wir von Frühling bis Sommer die Gruppenausstellung OPENING MOVES mit Arbeiten von Gerold Miller, Turi Simeti, Ulrich Erben, Dadamaino, Peter Krauskopf, Otto Piene und Márton Nemes.

    Opening Moves

    Ended 22 Sept 2026

    Walter Storms Galerie

  • Die Ausstellung präsentiert ausgewählte Werke aus der mehr als fünf Jahrzehnte umfassenden Editionstätigkeit von Bernd Klüser. Bis zum 19. September bieten wir Ihnen attraktive Preisvorteile von bis zu 50% auf die gezeigten Grafiken. Mit Werken von: Donald Baechler, Stephan Balkenhol, Georg Baselitz, James Brown, Francesco Clemente, Tony Cragg, Enzo Cucchi, Martin Disler, Günther Förg, Rebecca Horn, Jörg Timmendorf, Alex Katz, Per Kirkeby, Imi Knoebel, Robert Longo, Markus Lüpertz, Nam June Paik, Mimmo Paladino, A.R. Penck, Jorinde Voigt

    Summer Collectors' Choice

    Ended 19 Sept 2026

    Galerie Klüser

  • The Schaufenster presents A mist, a wind, the old dog and the hill by the American poet Donika Kelly, alongside a German translation by the artist Tanja Widmann. The poem appears as a luminous text in a window of Kunstverein München and can be read day and night from the Hofgarten and the surrounding arcades. Kelly’s contribution is the second installment in the Schaufenster series, developed in collaboration with Jason Dodge and his poetry imprint Fivehundred Places. It presents poems from forthcoming 500Places publications as temporary public installations before they appear in print. Donika Kelly is the author of several poetry collections, including Bestiary (2016), The Renunciations (2021), and The Natural Order of Things (2025), all published by Graywolf Press. Her poetry has appeared in publications including The New Yorker, The Atlantic, and The Paris Review. Tanja Widmann is an artist working in Vienna and Munich. Across print, sculpture, script, publishing, and forms of co-production, her work often approaches language as both material and structure. Recent projects include Derivatives Affaires at Schleuse, Vienna (2025), –1, plus One. Produced by Johannes Porsch at Cell Project Space, London (2025), and Lying Daughters. Produced by (New Toni Press, Berlin, 2025). The project is realized with the generous support of the Danish Arts Foundation. LED programming by Hanna Kaunicnik

    A mist, a wind, the old dog and the hill

    Ended 13 Sept 2026

    Kunstverein München

  • This summer at Sperling, we are proud to present Mathew Hale’s new suite of free drawings*, FACTS OF LIFE, in its entirety. The four hundred pictures will be pinned up directly on the gallery walls allowing the visitor to enjoy them all at once, and echoing the creative environment of Hale’s studio. Facts of Life are a series of spontaneously generated images made by an adult in relation to their childhood. Emptying his head, the artist begins to draw, and this is what has appeared; not truth, or innocence, but beautiful and disturbing surprises grown in the soil of truth and innocence. To quote the artist Bruno Schultz: “To you I can reveal the secrets of these drawings. I always doubted that it was I who drew them. Sometimes they seem like unintentional plagiarisms. Something that was whispered to me, that reached my ear … as though a stranger had used my inspiration for purposes unknown, for I confess I have discovered the ‘real thing’.” A publication entitled FACTS OF LIFE: Drawn from forgetfulness by Mathew (and Mummy), featuring texts by Rye Dag Holmboe and Julie Mehretu, is forthcoming from X Artists’ Books (Los Angeles/Berlin). * “Free drawing” is the term coined by the psychoanalyst, writer and artist Marion Milner in her book On Not Being Able to Paint, when theorizing her practice of sitting down to draw with no prior image in her head, only to be led by her hand, eye and mind to produce something that was naturally significant, because not preconceived. Mathew Hale was Marion Milner’s assistant and friend from 1990–1998, the last eight years of her life.

    Mathew Hale: Spontaneous Generation (Facts of Life)

    Ended 5 Sept 2026

    SPERLING

  • Galerie Tanit is thrilled to present As Close As It Gets à défaut d’y être a solo exhibition by TAREK HADDAD Curated by Nicolas Marbeau Tarek Haddad, Nowhere Near #06, 2026, Pigment Print on PermaJet Smooth Rag 310gsm, 45 cm x 45 cm Déconstruire, reconstruire. Ce que Tarek Haddad cherche, il ne semble le retrouver qu’en l’altérant. Inlassablement il manie ses images, les déforme, les transforme. De sa vision du monde transpire une biographie dispersée, le Liban, les départs en France et en Finlande, souhaités autant que subis, et son retour. De ces éloignements successifs il extrait une matière photographique qui devient préhensible et manipulable. Les images elles-mêmes se font surfaces sur lesquelles il intervient méthodiquement. D’abord par l’observation qui entraîne un doute : que voit-on, sont-ce réellement des paysages, des mers, des montagnes? Ou bien plutôt des objets dans lesquels il lit un présent distant ; puis par l’ajout : la règle qui vient mesurer le monde et donner une forme, des pierres délicatement posées sur un tirage qui semble s’enfoncer inexorablement jusqu’à se confondre ; et enfin la réorganisation, l’ordonnancement de l’univers : la mer, les cubes et les pixels, le microscopique devenu colossal. Cette méthode, Tarek Haddad le sait, est vouée à l’échec. La maîtrise échoue sans cesse. Ce qui est cherché est hors d’atteinte et ce qui a été oublié, ce qui est loin de chez soi, a peut-être déjà disparu. Alors il voit son obsession dans tout, partout, comme un dérèglement dans lequel il s’acharne à mettre de l’ordre. Vraiment chez lui nulle part, c’est peut-être justement dans ces images qu’il se retrouve. Etudier ces paysages est-il une manière de retrouver une origine ou au contraire d’y échapper? Ce ne sont plus des échantillons et relevés de lieux comme les peintres auraient pu en ramener sur le motif, mais plutôt des œuvres qui ont trait à la mémoire, chaque élément devenant un souvenir à retrouver ou une mémoire en devenir. Et les données s’accumulent, data center du paysage où toutes les configurations coexistent sous formes de fragments en attente. L’artiste, formé à l’origine en programmation, est l’héritier des photographes du XIXe siècle qui étaient avant tout des scientifiques, il n’utilise plus seulement la lumière, mais la façon dont elle imprime une surface, du papier argentique au capteur. Les répliques de ces impacts photosensibles, vagues numériques qui passent, se transforment et décroissent, ne reproduisent pas le monde, elles en proposent une autre version, instable, morcelée, toujours recommencée. Comme si l’image était le seul territoire où il lui soit encore possible de revenir.

    As Close As It Gets Tarek Haddad

    Ended 4 Sept 2026

    Galerie Tanit

  • KölnSkulptur #11: Body Manoeuvres

    Ended 30 Aug 2026

    Deborah Schamoni

  • Zum 20-jährigen Jubiläum der Pinakothek der Moderne präsentiert sich die Sammlung Moderne Kunst neu auf 3.600 qm Ausstellungsfläche mit rund 350 Werken von mehr als 150 Künstler:innen. Unter dem programmatischen Ausstellungstitel MIX & MATCH begegnen sich Malerei, Skulptur, Grafik, Fotografie und Videokunst erstmals in epochen- und medienübergreifenden Themenräumen. Kunstwerke aus 120 Jahren eröffnen in unkonventionellen Gegenüberstellungen lebendige Perspektiven auf zentrale Fragestellungen unserer Gegenwart. Seit der Eröffnung der Pinakothek der Moderne 2002 haben sich nicht nur die Sammlungsbestände vergrößert und erweitert. Vor dem Hintergrund gesellschaftlicher Umbrüche und Krisen überdenkt die Institution Museum vielfach ihre Kernaufgaben und Ausstellungspraxis. Im Zuge von Globalisierung und Vernetzung besteht der Wunsch nach einer Revision des eurozentristischen und nordamerikanischen Kanons. Das Bewusstsein für eine Kunstgeschichte der Wieder- und Neuentdeckungen ist geweckt. Die tiefgreifenden gesellschaftlichen Veränderungen während der vergangenen zwanzig Jahre haben für die Sammlung Moderne Kunst nicht nur eine willkommene Verjüngung und Internationalisierung mit sich gebracht, sondern auch eine bewusste Erweiterung der ehemals ausschließlichen Gemäldesammlung um die Bereiche Skulptur, Installation, Fotografie und Zeitbasierte Medien. Ein Meilenstein für die Ausweitung der fotografischen Bestände um die erste Hälfte des 20. Jahrhunderts war 2010 die Angliederung der Stiftung Ann und Jürgen Wilde. Die jüngst aufgenommene Kooperation mit der Written Art Collection verbreitert das Spektrum der Sammlung um Kulturräume des Nahen und Mittleren Ostens sowie Ostasiens. Der neue Sammlungsrundgang beleuchtet Inhalte, die für die Gesellschaft des 21. Jahrhunderts von zunehmender Relevanz sind – wie sozialer Zusammenhalt, Migrationsbewegungen, neue Formen der Arbeit oder Umweltfragen. Aber auch kunsthistorisch traditionsreiche Gattungen und Motive wie der Akt, das Selbstporträt oder Naturbilder bis hin zu ästhetischen Konzepten des Anti-Akademischen oder des Spirituellen werden von Künstlerinnen und Künstlern neu befragt. Als gattungs- und epochenübergreifende Präsentation folgt MIX & MATCH sowohl der interdisziplinären Gründungsidee der Pinakothek der Moderne als auch dem Bewusstsein für Diversität und Wandel in unserer unmittelbaren Gegenwart. Entsprechend ist MIX & MATCH auch keine statische Präsentation. Empfindliche Werke auf Papier oder textile Arbeiten werden in regelmäßigen Abständen ausgewechselt. Durch diese Umhängungen entstehen neue Dialoge und es können deutlich mehr Exponate aus den reichen Sammlungsbeständen gezeigt werden; einige von ihnen sind bislang noch nie präsentiert worden. Ein wiederholter Besuch ist daher lohnenswert.

    MIX & MATCH Die Sammlung neu entdecken

    Ended 30 Aug 2026

    Die Pinakotheken

  • Galerie Tanit is pleased to present UBI TERRA FLORET a solo exhibition by ARCANGELO Opening Thursday, July 2, 2026 Arcangelo, Magnolie, 2025, Mixed Media on Canvas, 74 cm x59 cm Terra mia holds a foundational place within Arcangelo’s oeuvre, it was the starting point of his artistic research. In these early works, painting emerges through a direct engagement with matter: earth, natural pigments, layered surfaces, and incised marks form a visual language in which the landscape of Irpinia is not depicted but experienced as substance, memory, and origin. From Terra mia, a number of subsequent bodies of work unfold, extending these concerns without ever abandoning them. Each series revisits the relationship between painting and the earth, gradually shifting the language of the work from dense materiality toward more distilled, symbolic, and atmospheric forms. In Arcangelo’s practice, nature is never a subject of representation but a material and perceptual presence. The exhibition Ubi terra floret at Galerie Tanit in Munich sharpens this perspective: painting does not describe the landscape but generates it through tension – between depth and surface, density and light, rootedness and emergence. The Fiori irpini appear as if rising from beneath the surface, like fissures opening across the canvas. The Irpinian earth becomes a living body: it breathes, fractures, and resurfaces. The flower is not a figurative motif but an inner chromatic force, a layered presence emerging from an ancient, almost primordial depth. The Magnolie mark a decisive shift. Dark stratification gives way to luminous openness. Their white grounds, traversed by blues and greens, suggest an airy field in which form no longer sinks into matter but hovers, vibrates, and circulates across the surface. The contrast between the Fiori irpini and the Magnolie structures the exhibition. On one side, a dense and primordial earth; on the other, an atmospheric and contemplative register. The exhibition unfolds within this tension. The small Paesaggi occupy a transitional position. Through concise painterly gestures, they evoke landscape without fixing it into image, maintaining a balance between material presence and atmospheric suggestion. In this sense, Ubi terra floret acquires a layered meaning. The earth flowers not only through its material density but also through its capacity to transform into light, air, and suspended colour. Flowering becomes a continuous unfolding between rootedness and emergence. Within this dialectic, Arcangelo’s painting is defined by tension rather than resolution, transformation rather than equilibrium. Fiori irpini and Magnolie are not subjects but two complementary ways of activating landscape within painting: one grounded in earth, the other opening toward atmosphere – both necessary.

    Ubi Terra Floret Arcangelo

    Ended 29 Aug 2026

    Galerie Tanit

  • [PARA] Die Ausstellung A Dog’s Life und andere Geschichten zeigt neben vielen aktuellen Bildern auch ältere Arbeiten des Augsburger Malers Felix Weinold. Sie ermöglicht vielschichtige Einblicke in ein Werk, das sich seit Jahrzehnten durch Wandelbarkeit, Experimentierfreude und malerische Konsequenz auszeichnet. [PARA] Bereits die bisherigen Ausstellungen des Künstlers in der Galerie zeigten eine bemerkenswerte Heterogenität hinsichtlich Sujet, Bildsprache und malerischer Haltung. Gerade darin liegt jedoch eine zentrale Konstante seiner Arbeit: die kontinuierliche Neuerfindung der eigenen Malerei aus sich selbst heraus. [PARA] [PARA] Das Motiv des Hundes erscheint in A Dog’s Life zunächst als verbindendes Element der Ausstellung. Tatsächlich aber dient es Weinold vor allem als Anlass zum Malen. "Das Malen ist der Inhalt" – dieser Satz beschreibt eine künstlerische Haltung, in der das Bild nicht primär als Träger narrativer Aussagen verstanden wird, sondern als eigenständiger malerischer Prozess. Der Gegenstand bleibt präsent, löst sich jedoch zugleich wieder auf: Formen tauchen auf, verschwinden, verdichten sich zu Farbflächen, Spuren und Bewegungen. Was bleibt, ist die Energie des Malakts selbst. [PARA] [PARA] Weinolds Arbeiten zeichnen sich durch eine außergewöhnliche Dynamik aus. Das hohe Arbeitstempo des Künstlers spiegelt sich unmittelbar in der Bildoberfläche wider: im Fluss der Farbe, in entschlossenen Gesten. Die Bilder zeigen die Spuren ihrer Entstehung. Das Auge folgt den Bewegungen über die Leinwand, sieht Verdichtungen, Überlagerungen und abrupte Wechsel zwischen Figuration und Abstraktion. Dabei gelingt es Weinold, mit oft überraschend reduzierten Mitteln eine enorme visuelle Präsenz zu erzeugen. Die Hunde erscheinen mal skizzenhaft, mal beinahe comicartig, dann wieder fragmentiert oder nur noch als Erinnerung an eine Form. Gerade diese Offenheit erzeugt jene eigentümliche Spannung zwischen Gegenständlichkeit und autonomem Farbkörper, die Weinolds Malerei seit Langem prägt. Das Bild verweigert sich einer eindeutigen Lesbarkeit und behauptet zugleich seine unmittelbare sinnliche Wirkung. [PARA] [PARA] Trotz aller malerischen Ernsthaftigkeit bleibt Weinolds Blick von Witz, Leichtigkeit und subtiler Ironie getragen. Der Titel A Dog’s Life deutet an, dass der Künstler sich selbst durchaus auch mit Humor betrachtet. Seine Malerei jedoch nimmt er ernst – als fortwährende Untersuchung dessen, wie Bilder entstehen, wirken und sich immer wieder neu behaupten können.

    Felix Weinold - A Dog's Life und andere Geschichten

    Ended 31 Jul 2026

    Braun-Falco Galerie

  • The Big Blue is a comprehensive exhibition showcasing the works of various artists exploring the theme of the ocean and its blue hues. The exhibition features paintings, sculptures, photographs, and videos that delve into the depths of the sea, capturing its beauty, mystery, and fragility.

    The Big Blue

    Ended 31 Jul 2026

    Die Pinakotheken

  • Retrospective: Artist's Name

    Ended 15 Jul 2026

    Kunstverein München

  • Anousha Payne: Triangle reshapes the O of my mouth

    Ended 4 Jul 2026

    SPERLING