Modern & Contemporary Art Exhibitions in Potsdam
Discover contemporary and modern art exhibitions in Potsdam. Our exhibition guide helps you explore museums, galleries, and artist-run spaces showcasing modern and contemporary art. Whether you're an art enthusiast or a curious visitor, stay informed about what's happening in the art scene in Potsdam.
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On now in Potsdam
- Die Ausstellung im Kabinettraum des MINSK zeichnet die Geschichte der Werkstatt von Wilfriede Maaß in Ost-Berlin nach. In den 1980er-Jahren war die in der Schönfließer Straße gelegene Keramikwerkstatt, die nach der Wende auch zur Galerie wurde, ein wichtiger Freiraum für nicht konforme Kunst in der DDR. Zu sehen sind von Wilfriede Maaß geformte und von verschiedenen Künstler:innen bemalte Services, Teller, Vasen und experimentelle Keramikskulpturen. Diese Objekte aus der Sammlung von Wilfriede Maaß treten in einen Dialog mit Gemälden der 1980er- und 1990er-Jahre aus der Sammlung Hasso Plattner sowie mit Leihgaben von wichtigen Akteur:innen aus dem Umfeld der Werkstatt. Der Film Ein Zeichen sind wir, deutungslos, und haben fast die Sprache in der Fremde verloren (1984) von Gino Hahnemann, der teils in der Keramikwerkstatt gedreht wurde und unter Beteiligung von Wilfriede Maaß entstand, rundet die Ausstellung ab.
Die Keramikwerkstatt von Wilfriede Maaß
Until 7 Feb 2027

DAS MINSK
Museum / institution
Coming soon in Potsdam
- Wie wurde aus einer kleinen Gruppe radikaler Maler die wohl beliebteste Kunstrichtung der Moderne? Claude Monet, Berthe Morisot und ihre impressionistischen Mitstreiter veränderten nicht nur den Blick auf Licht und Farbe – sie schufen ein Netzwerk aus Freunden, Förderern und Sammlern, das ihre Werke um die Welt trug. Schriftsteller wie Émile Zola oder Octave Mirbeau unterstützten sie mit Rezensionen. Neue Käuferschichten identifizierten sich mit dem Aufbruch in der Malerei. Einige begannen, wie der Kaufhausbesitzer Ernest Hoschedé und der Opernsänger Jean-Baptiste Faure, impressionistische Kunst im großen Stil zu kaufen. Die Pariser Weltausstellungen und Paul Durand-Ruels Galerien in Paris und New York verliehen den Impressionisten internationale Resonanz. Die Ausstellung Netzwerke des Impressionismus. Künstler, Händler, Sammler widmet sich dem Beziehungsgeflecht, das diese Kunst durchgesetzt hat. Mit dieser Ausstellung begeht das Museum Barberini sein zehnjähriges Jubiläum. Gemälde der Sammlung Hasso Plattner werden im Dialog gezeigt mit Werken aus Museumssammlungen wie dem Art Institute of Chicago, der National Gallery, London, dem Metropolitan Museum of Art, New York, dem Musée d’Orsay, Paris und dem National Museum of Western Art in Tokio.
Netzwerke des Impressionismus. Künstler, Händler, Sammler
7 Nov 2026 – 21 Feb 2027

Museum Barberini
Museum / institution
- Wie wurde aus einer kleinen Gruppe radikaler Maler die wohl beliebteste Kunstrichtung der Moderne? Claude Monet, Berthe Morisot und ihre impressionistischen Mitstreiter veränderten nicht nur den Blick auf Licht und Farbe – sie schufen ein Netzwerk aus Freunden, Förderern und Sammlern, das ihre Werke um die Welt trug. Schriftsteller wie Émile Zola oder Octave Mirbeau unterstützten sie mit Rezensionen. Neue Käuferschichten identifizierten sich mit dem Aufbruch in der Malerei. Einige, wie der Kaufhausbesitzer Ernest Hoschedé und der Opernsänger Jean-Baptiste Faure, begannen, impressionistische Kunst im großen Stil zu kaufen. Die Pariser Weltausstellungen und Paul Durand-Ruels Galerien in Paris und New York verliehen den Impressionisten internationale Resonanz. Die Ausstellung widmet sich dem Beziehungsgeflecht, das diese Kunst durchgesetzt hat. Mit dieser Ausstellung begeht das Museum Barberini sein zehnjähriges Jubiläum. Gemälde der Sammlung Hasso Plattner werden im Dialog gezeigt mit Werken aus Museumssammlungen wie dem Art Institute of Chicago, der National Gallery, London, dem Metropolitan Museum of Art, New York, dem Musée d’Orsay, Paris und dem National Museum of Western Art in Tokio.
Die Impressionisten. Monet, Morisot, Renoir und ihr Netzwerk
7 Nov 2026 – 21 Feb 2027

Museum Barberini
Museum / institution
Past Exhibitions
Recent past exhibitions
- Den höchsten Grad an Leuchtkraft und Harmonie zu erreichen – diesem Ziel verschrieb sich Paul Signac, als er Mitte der 1880er-Jahre mit Georges Seurat eine neue Malweise in die Kunst einführte. Der Auftrag reiner Farben in kurzen Pinselstrichen und -tupfen knüpfte an ihre Vorbilder, die Impressionisten, an. Mit seinem Interesse an symbolistischer Literatur, an Musik und Architektur nahm Signac die Synergien der Künste in den Blick. Die Ausstellung beleuchtet Signacs künstlerisches Werk von den frühen Uferlandschaften des passionierten Seglers über seine Interieur- und Portraitmalerei bis zu den sozialutopisch aufgeladenen Bildern der Côte d’Azur, die er als Motivschatz für die Moderne entdeckte. Sie befasst sich mit seiner zentralen Rolle innerhalb der neoimpressionistischen Bewegung und geht seinem Einfluss als federführender Theoretiker sowie als Sammler und Mäzen ebenso nach wie seinem Einsatz als Netzwerker, Lehrer und Ausstellungsorganisator, der bis nach Belgien und Deutschland ausstrahlte. Rund 30 Werke von Signac stehen im Dialog mit Gemälden von Lucie Cousturier, Henri-Edmond Cross, Curt Herrmann, Maximilien Luce, Camille Pissarro, Théo van Rysselberghe, Jeanne Selmersheim-Desgrange, Georges Seurat, Jan Toorop und anderen. Mit Leihgaben des Van Gogh Museums, Amsterdam, des Art Institute of Chicago, der National Gallery of Ireland, Dublin, des Musée d‘Orsay, Paris, des Musée du Petit Palais, Genf, der Archives Signac, Paris und weiteren nationalen und internationalen Sammlungen. Eine Ausstellung des Museums Barberini, Potsdam, und der Kunsthal Rotterdam
Paul Signac. Symphonie der Farben
Ended 11 Oct 2026
Museum Barberini
- Den höchsten Grad an Leuchtkraft und Harmonie zu erreichen – diesem Ziel verschrieb sich Paul Signac, als er Mitte der 1880er-Jahre mit Georges Seurat eine neue Malweise in die Kunst einführte. Der Auftrag reiner Farben in kurzen Pinselstrichen und -tupfen knüpfte an ihre Vorbilder, die Impressionisten, an. Mit seinem Interesse an symbolistischer Literatur, an Musik und Architektur nahm Signac die Synergien der Künste in den Blick. Die Ausstellung beleuchtet Signacs künstlerisches Werk von den frühen Uferlandschaften des passionierten Seglers über seine Interieur- und Portraitmalerei bis zu den sozialutopisch aufgeladenen Bildern der Côte d’Azur, die er als Motivschatz für die Moderne entdeckte. Sie befasst sich mit seiner zentralen Rolle innerhalb der neoimpressionistischen Bewegung und geht seinem Einfluss als federführender Theoretiker sowie als Sammler und Mäzen ebenso nach wie seinem Einsatz als Netzwerker, Lehrer und Ausstellungsorganisator, der bis nach Belgien und Deutschland ausstrahlte. Rund 30 Werke von Signac stehen im Dialog mit Gemälden von Lucie Cousturier, Henri-Edmond Cross, Curt Herrmann, Maximilien Luce, Camille Pissarro, Théo van Rysselberghe, Jeanne Selmersheim-Desgrange, Georges Seurat, Jan Toorop und anderen. Mit Leihgaben des Van Gogh Museums, Amsterdam, des Art Institute of Chicago, der National Gallery of Ireland, Dublin, des Musée d‘Orsay, Paris, des Musée du Petit Palais, Genf, der Archives Signac, Paris und weiteren nationalen und internationalen Sammlungen. Eine Ausstellung des Museums Barberini, Potsdam, und der Kunsthal Rotterdam
Symphonie der Farben. Paul Signac und der Neoimpressionismus
Ended 11 Oct 2026
Museum Barberini
- Der geführte Rundgang bietet Hintergründen zu den ausgestellten Werken und der Biografie von Oscar Murillo. Aufgegriffen werden zentrale Themen der Ausstellung wie: Gemeinschaft, globale Verflechtungen, Nachhaltigkeit und Migration sowie die Auseinandersetzung des Künstlers mit Leben, Werk und Rezeption des französischen Malers Claude Monet. Außerdem gibt die ca. 50-minütige Tour Einblicke in die Geschichte des MINSK und Informationen zu den künstlerischen Interventionen und Kunstwerken, die im und am Haus installiert sind. Im Dialog mit der Kunst und auch untereinander, ermöglicht die Führung einen Blick nach vorne, zurück und zur Seite.
Rundgang zur Kunst und Geschichte des Hauses Öffentliche Führung
Ended 9 Aug 2026
DAS MINSK
- Mit dem Ausstellungsprojekt Kollektive Osmose setzt der in Kolumbien geborene Künstler Oscar Murillo die Bildwelt des französischen Impressionisten Claude Monets in einen zeitgenössischen Dialog. In Installationen und Gemälden greift Murillo Verschiebungen von Licht, Farbe und Raum auf und übersetzt sie in seine eigene künstlerische Sprache. Wie Monet untersucht er Wahrnehmung als etwas Prozesshaftes. Zugleich erweitert er den Blick: Während Monet Natur als atmosphärischen Erfahrungsraum malte, befragt Murillo sie im Spannungsfeld von Macht, Geschichte und globalen Verflechtungen. Seine für die Ausstellung neue entstandenen Werke sind sowohl im MINSK als auch im Museum Barberini zu sehen und markieren die erste inhaltliche Zusammenarbeit zwischen beiden Häusern. Im MINSK treten drei ikonische Werke Claude Monets aus den Serien zum Londoner Parlament, zu den Getreideschobern und zu den Seerosen in Giverny in einen lebendigen Dialog mit Murillos Werkreihe Disrupted Frequencies. Die Kombiführung in beiden Häusern verbindet diese Ausstellungsteile miteinander. Im Zentrum der Führungen stehen Murillos künstlerische Strategien, seine vielschichtige Lesart Monets sowie die Frage, wie sich impressionistische Bildwelten im 21. Jahrhundert neu denken und verorten lassen.
Murillo meets Monet Kombiführung DAS MINSK und Museum Barberini
Ended 9 Aug 2026
DAS MINSK
- Ein Ausgangspunkt für die Ausstellung Kollektive Osmose ist Oscar Murillos fortlaufende Auseinandersetzung mit dem Leben und Werk des impressionistischen Malers Claude Monet (1840–1926). In der Ausstellung treten Werke von Oscar Murillo erstmals in direkten Dialog mit den Gemälden Claude Monets. Dabei entsteht eine poetische wie politische Reflexion über Natur, Macht und Wahrnehmung über geografische und soziale Grenzen hinweg. Das Projekt markiert zudem die erste Zusammenarbeit zwischen dem MINSK und dem Museum Barberini: Werke von Oscar Murillo und Claude Monet sind in beiden Häusern zu sehen. Im Gespräch diskutieren Ortrud Westheider, Direktorin Museum Barberini und Anna Schneider, Direktorin DAS MINSK, die künstlerischen Strategien Murillos, seine Lesart Monets und die Frage, wie sich impressionistische Bildwelten im 21. Jahrhundert neu verorten lassen. Eintritt frei. Die Veranstaltung findet im Foyer des MINSK statt.
Im Dialog: Ortrud Westheider und Anna Schneider über Claude Monet und Oscar Murillo
Ended 9 Aug 2026
DAS MINSK