Modern & Contemporary Art Exhibitions in Zurich
Discover contemporary and modern art exhibitions in Zurich. Our exhibition guide helps you explore museums, galleries, and artist-run spaces showcasing modern and contemporary art. Whether you're an art enthusiast or a curious visitor, stay informed about what's happening in the art scene in Zurich.
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On now in Zurich
- The Space Between brings together works from Casper Faassen’s acclaimed Landscape and Movement series. Through a subtle dialogue between these two bodies of work, the exhibition explores the relationship between presence, absence and the space in between. The selection of landscapes, botanical studies and new movement works presented in this exhibition reveal the subtle connections running throughout Casper Faassen’s practice and visual language; it is shaped by the Japanese notion of Ma – the understanding that empty space is never empty, but holds as much meaning as the forms it surrounds. Bringing together landscapes, including works from the Swiss Alps, alongside newly produced movement studies made in collaboration with principal dancer of Ballett Zürich Ayaha Tsunaki, the exhibition reflects Faassen’s ongoing exploration of the void as a space of possibility.
The Space Between – Casper Faassen, Zurich
Until 24 Oct 2026

Bildhalle
Gallery / art space
- Die Sammlungspräsentation gleicht einem visuellen Verwandtschaftstreffen: Selbstporträts von Kunstschaffenden begegnen Darstellungen von Müttern, Onkeln und Cousinen. Wie porträtieren Kunstschaffende sich selbst – und wie jene, die ihnen nahestehen? Wir stossen auf malende Brüder, Bauernfamilien und Werke aus vier Generationen. Doch Verwandtschaften finden sich nicht nur in Familien, sondern auch zwischen Werken. Sie können sich formal, motivisch oder technisch ähnlich sein, über Zeiten und Gattungen hinweg. Die Ausstellung zeigt spannungsvolle und harmonische Konstellationen – wie in mancher Familie.
Verwandtschaften Sammlung 26
Until 8 Nov 2026

Aargauer Kunsthaus
Museum / institution
- Über die Ausstellung Architektur und Macht ziehen sich seit jeher gegenseitig an. Monumentale Bauten machen Herrschaft sichtbar und festigen das Kollektiv der Beteiligten. Architekten erhalten im Gegenzug grosse Aufträge, Ruhm und die langfristige Wirkung ihrer Entwürfe. Diese Symbiose hat in der Geschichte Bauwerke hervorgebracht, die beeindrucken und bisweilen auch erschrecken. Monumentale Dimensionen, symmetrische Achsen und die Formensprache der Antike sind typische Stilmittel der Bauten für die Macht. Le Corbusier (1887–1965) strebte zeitlebens nach grossen Aufträgen. Gerade in der Zwischenkriegszeit schlägt er Projekte vor, deren Architektur auf eine Neuordnung der Gesellschaft zielen – und lässt auf der Suche nach potenziellen Auftraggebern wiederholt eine kritische Distanz zum Faschismus vermissen. Seine städtebaulichen Visionen und Grossprojekte sind faszinierend und verstörend zugleich. Damit reiht sich Le Corbusier in eine umstrittene Architekturtradition ein, die bis in die Gegenwart reicht.
Ausstellung Bauen für die Macht
Until 29 Nov 2026

Museum für Gestaltung
Museum / institution
- For more than four decades, Catherine Goodman CBE has developed a unique visual language that communicates a powerful visionary response to her lived experience and memory. In this new body of work, presented in the exhibition ‘The Colour of a Quiet Mind…,’ Goodman combines strongly pigmented oil paint, expressive
Catherine Goodman: The Colour of a Quiet Mind
Until 19 Dec 2026

Hauser & Wirth - Zürich, Limmatstrasse
Museum / institution
- Luma Westbau präsentiert das nächste Kapitel des Hans-Ulrich-Obrist-Archivs, das der wegweisenden österreichischen Künstlerin Maria Lassnig (1919–2014) gewidmet ist. Geboren im ländlichen Südkärnten, entwickelte Lassnig ein 70-jähriges Œuvre, das Malerei, Zeichnung und Animationsfilm umfasst. Diese Ausstellung vereint erstmals die vollständigen Videointerviews zwischen Maria Lassnig und Hans Ulrich Obrist, ergänzt durch eine umfangreiche Auswahl ihrer Korrespondenz in chronologischer Reihenfolge. Gezeigt werden unter anderem ausgewählte Aquarelle, die zuvor in Athen präsentiert wurden, sowie der biografische Film Maria Lassnig Kantate (1992) und der Animationsfilm Selfportrait (1971), der ihre bahnbrechenden Experimente mit Animation im Kontext der feministischen Kunstszene des New York der 1970er-Jahre offenbart. In Anlehnung an den Satz "Living with art stops one wilting!" („Mit der Kunst zusammen: da verkommt man nicht!"), den
Hans Ulrich Obrist Archives: Maria Lassnig ‘Living with art stops one wilting!’
Until 20 Dec 2026

Luma Westbau
Museum / institution
- Die Wasserlilien von Claude Monet, die Suppendose von Andy Warhol, Arnold Böcklins predigender Antonius, Francis Bacons Triptychon oder Franz Gertschs «Franz und Luciano»: «Ikonen. Ausgewählte Werke der Sammlung» bringt einige der bekanntesten Werke des Kunsthaus Zürich zusammen. Im Chipperfield-Bau zeigt das Kunsthaus auf rund 800 m² ausgewählte Highlights von Kunstschaffenden wie Albert Anker, Heidi Bucher, Ferdinand Hodler, Marlow Moss, Pablo Picasso, Auguste Rodin, Cindy Sherman, Sophie Taeuber-Arp und weiteren Positionen. Bekannte Werke treten dabei in neue Beziehungen zueinander und eröffnen ungewohnte Sichtweisen auf die Sammlung. Entstanden zwischen 1622 und 1998, begegnen sich Gemälde, Skulpturen und Grafiken aus unterschiedlichen Zeiten in chronologischen und transhistorischen Werkgruppen. So treffen etwa Werke von Claude Monet auf Ferdinand Hodler, Paul Gauguin und Pierre Bonnard, während eine monumentale Maschinen-Skulptur von Jean Tinguely mit einem Gemälde von H. R. Giger kombiniert wird. Kuratiert von Maja Wismer, lädt die Ausstellung dazu ein, vertraute Ikonen anders zu sehen, überraschende Zusammenhänge zu entdecken und der Sammlung in ihrer Vielfalt neu zu begegnen. Ergänzt wird die Präsentation durch persönliche Perspektiven: Bekannte und weniger bekannte Zürcherinnen und Zürcher haben jeweils ein Werk aus der Sammlung ausgewählt und erzählen, weshalb es sie besonders berührt oder begleitet. Ihre Texte eröffnen individuelle Zugänge zu den Werken und zeigen, wie unterschiedlich Kunst erlebt werden kann. Die Ausstellung wurde grosszügig unterstützt von einer Zürcher Kulturstiftung und der Ernst Göhner Stiftung.
Ikonen: Ausgewählte Werke der Sammlung
Until 10 Jan 2027

Kunsthaus Zürich
Museum / institution
- Zwei Künstlerinnen aus der Schweiz treten in einen Dialog miteinander: Ausgangspunkt ist Sylvie Fleurys Werk She-Devils on Wheels – Headquarters (1997) aus der Sammlung des Migros Museum für Gegenwartskunst. Die Arbeit ist ein kraftvoller, emanzipatorischer Akt, in dem die Künstlerin den Ausschluss von Frauen aus bestimmten Lebensbereichen thematisiert. Mit der Gründung eines eigenen feministischen Automobilclubs setzt Fleury ein starkes Zeichen für Selbstermächtigung und Unabhängigkeit. Die Arbeit wird nach 20 Jahren zum ersten Mal wieder im Museum zu sehen sein. In Resonanz dazu öffnet Shamiran Istifan den Raum für die Auseinandersetzung mit kulturellen Codes im Alltag, mit Erzählungen, die von Frauen von Generation zu Generation weitergegeben werden, aber auch mit Fragen zu Klasse und Zugehörigkeit – dies mit einer Reihe von Neuproduktionen. Es entsteht ein inspirierender Dialog zwischen zwei feministischen Stimmen – aus den 90er-Jahren und von heute.
Sammlungsdialog Sylvie Fleury & Shamiran Istifan
Until 17 Jan 2027

Migros Museum für Gegenwartskunst
Museum / institution
- Kunstmuseum Thurgau 13 Sep 2026 - 21 Feb 2027 Wer in Eile ist, sieht meistens über sie hinweg: die Gräser, wilden Blüten und «Summervögel» am Wegrand. Die Fotografin Simone Kappeler (*1952 in Frauenfeld) hingegen hält genau hier inne. Sie bannt den berückend schönen, aber unwiederbringlich vergehenden Moment auf Film und Papier. Was wir sehen, sind vertraute Augenblicke, die in...
nature vivante – Simone Kappeler
Until 21 Feb 2027

Bildhalle
Gallery / art space
- In Kooperation mit dem HEK (Haus der Elektronischen Künste) Die Ausstellung erkundet das kreative Potenzial der Künstlichen Intelligenz (KI) in der zeitgenössischen Kunst. Der künstlerische Prozess mit KI – ein Tanz zwischen Kontrolle und Kontrollverlust – schafft ein produktives Spannungsfeld zwischen Mensch und Maschine und fordert unsere Vorstellung von Kreativität heraus. Die Besuchenden sind eingeladen, die Möglichkeiten und Grenzen von KI zu entdecken und zu erfahren, wie das technisch Unvorhersehbare neue künstlerische Impulse freisetzt. Mit Alfatih, Niculin Barandun, Botto, Terence Broad, Onome Ekeh, Emanuel Gollob, Tobias Gutmann, Holly Herndon & Mat Dryhurst
Künstliche Kreativität
Until 10 Jan 2027

Aargauer Kunsthaus
Museum / institution
Civilization – Unser Leben im Fokus
Until 23 Dec 2026

Museum für Gestaltung
Museum / institution
- This work from 1973 is a seminal example of George Segal’s most celebrated series, his narrative tableaus of plaster figures in commonplace urban settings. ‘Man Installing Pepsi Sign’ is a snapshot of a solitary individual at work; by suspending the motion of the worker in time, Segal transforms a mundane activity into a performance permeated with eerie stillness. Segal began creating these life-size cast figures in the early 1960s, and in 1962 participated in Sidney Janis’s landmark ‘New Realists’ exhibition in New York, which introduced Pop Art to the world and included works by artists such as Roy Lichtenstein, Claes Oldenburg and Andy Warhol.
George Segal: Icons
Until 19 Dec 2026

Hauser & Wirth - Zürich, Limmatstrasse
Museum / institution
- Mehr als ein halbes Jahrhundert trennt Maria Lassnig (1919–2014) und Edvard Munch (1863–1944). Dennoch verbindet beide ein intensives Interesse an den grossen Fragen des Menschseins. In ihren Werken beschäftigen sie sich mit Körper und Emotionen, mit Krankheit und Tod sowie mit der Beziehung des Menschen zur Natur. Während Munch den Kreislauf von Leben, Tod und Erneuerung ins Zentrum rückt, richtet Lassnig den Blick konsequent nach innen. Ihre 'Körperbewusstseinsbilder' entstehen aus dem unmittelbaren Empfinden des eigenen Körpers und verleihen inneren Zuständen eine unverwechselbare malerische Form. Lassnig setzte sich intensiv mit der Kunstgeschichte auseinander und zählte Munch zu ihren wichtigsten Bezugspunkten. In der Ausstellung treten bekannte Werke Munchs in einen neuen Zusammenhang: Linienführung, Farbigkeit und Komposition lassen sich im Spiegel von Lassnigs Malerei neu lesen. Gleichzeitig wird sichtbar, wie tief Munchs Werk in ihrem künstlerischen Denken verankert war. Rund 150 Werke, darunter 78 Gemälde, sowie grosszügige Leihgaben aus dem MUNCH in Oslo und der Maria Lassnig Stiftung in Wien ermöglichen Gegenüberstellungen, die bislang nicht zu sehen waren.
Maria Lassnig und Edvard Munch: Malfluss = Lebensfluss
Until 21 Feb 2027

Kunsthaus Zürich
Museum / institution
- Nach einer diskursiv geprägten ersten Jahreshälfte lädt die Einzelausstellung von Nicole L'Huillier zum Interagieren und Eintauchen ein: Ihre soundbasierten Installationen entfalten sich erst durch die Aktivierung und Beteiligung des Publikums. Wie kann Kunst Resonanz erzeugen? Wie können wir als Menschen etwas geben, ohne eine Gegenleistung zu erwarten? Die Ausstellung bietet einen Raum, in dem Klang und Körper miteinander verschmelzen und neue Formen des Miteinanders erlebbar werden. Mit seinen Ausstellungen sowie den diskursiven und partizipativen Formaten bringt das Museum Menschen und Kunst zusammen und öffnet lebendige Begegnungsräume. Gemeinsam mit dem Publikum lebt, reflektiert und schafft das Museum neue Modelle von Solidarität und gesellschaftlichem Zusammenhalt.
Nicole L'Huillier
Until 17 Jan 2027

Migros Museum für Gegenwartskunst
Museum / institution
- Christoph Hefti (*1967) zählt zu den herausragenden Schweizer Textildesignern. Unverkennbar in ihrer visuellen Sprache verweben seine Arbeiten mystisch-poetische Erzählungen mit handwerklicher Präzision. In seinem facettenreichen Werk verschmelzen surreale Motive, markante Formen, intensive Farben und sinnliche Materialien miteinander. Heftis erste Einzelausstellung gibt einen umfassenden Einblick in sein Schaffen: von handgeknüpften Teppichen, Patchwork und Textildrucken über Keramik und Möbel bis hin zu Kostümen und performativen Inszenierungen. Sie lädt ein zur Entdeckungsreise in einen schillernden, berauschenden Kosmos im Spannungsfeld von Design und Kunst.
Ausstellung Christoph Hefti – The Missing Cat und andere textile Storys
Until 3 Jan 2027

Museum für Gestaltung
Museum / institution
- Nach einer diskursiv geprägten ersten Jahreshälfte lädt die Einzelausstellung von Nicole L'Huillier zum Interagieren und Eintauchen ein: Ihre soundbasierten Installationen entfalten sich erst durch die Aktivierung und Beteiligung des Publikums. Wie kann Kunst Resonanz erzeugen? Wie können wir als Menschen etwas geben, ohne eine Gegenleistung zu erwarten? Die Ausstellung bietet einen Raum, in dem Klang und Körper miteinander verschmelzen und neue Formen des Miteinanders erlebbar werden. Mit seinen Ausstellungen sowie den diskursiven und partizipativen Formaten bringt das Museum Menschen und Kunst zusammen und öffnet lebendige Begegnungsräume. Gemeinsam mit dem Publikum lebt, reflektiert und schafft das Museum neue Modelle von Solidarität und gesellschaftlichem Zusammenhalt.
Nicole L'Huillier - Canción de Amor
Until 17 Jan 2027

Migros Museum für Gegenwartskunst
Museum / institution
- Grafik, Fotografie und Typografie prägen die angewandte Avantgarde der Zwischenkriegszeit. In den aufkommenden modernen Massenmedien zeigt sich der Einfluss progressiver Kunstströmungen. Grafikdesign wird zum Spiegel gesellschaftspolitischer Utopien und formaler Innovation. Ein neues Sehen wird eingefordert! Rund hundert Jahre später blickt die Ausstellung zurück auf diese Phase des Aufbruchs. Plakate des russischen Konstruktivismus von El Lissitzky und Valentina Kulagina stehen neben Art-Déco-Arbeiten von Adolphe Mouron Cassandre. Jan Tschicholds klare Typografie trifft auf fotografische Experimente von Lucia Moholy und Binia Bill. Sie alle verbindet ein neuer, rationaler Zugang zur Gestaltung, der die bisherigen, subjektiv-künstlerischen Stile und malerischen Erzählungen durch eine reduzierte Farb- und Formgebung ersetzt. Die Ausstellung zeigt neben vielen Plakaten, Collagen oder Zeitschriften auch parallele Modernisierungstendenzen in Architektur, Produktdesign, Theater und Film. So illustriert sie den Geist dieser kurzen, intensiven Ära – die nach dem Zweiten Weltkrieg weiterwirkt und die das Grafikdesign bis heute befruchtet.
Ausstellung Avantgarde – Grafikdesign im Aufbruch
Until 21 Feb 2027

Museum für Gestaltung
Museum / institution
Past Exhibitions
Recent past exhibitions
- Vom Alarmsignal bis zum Abspielgerät: Design vermittelt den Nutzer:innen, dass und wie etwas klingt. Denn wir hören auch mit den Augen und sehen mit den Ohren – beide Sinne beeinflussen sich gegenseitig. So wird die «Tonspur» von Objekten oder digitalen Schnittstellen bewusst gestaltet. Klänge wecken Erinnerungen und Gefühle, Jingles stiften Vertrauen in der Werbung und im Branding. Die akustische Gestaltung von kleinen und grossen Räumen ist auf die Lehre vom Schall angewiesen. Ohne sie wäre das Zusammenleben nicht möglich. Doch was steckt hinter den Schallwellen, die all diese Töne erzeugen? Kunst und Forschung befragen, was Ton, Klang oder Lärm ist – und was sie gesellschaftlich bedeuten. Sie erweitern so die Vorstellung davon, was wir unter Hören verstehen und was wir hörend verstehen. Die Ausstellung macht hör- und sichtbar, was im Alltag oft unbewusst mitschwingt und zeigt auf, wie der Einbezug des Hörsinns neue Zugänge zur Welt eröffnet. Von der Stille im schallarmen Raum bis zum absoluten Wohlklang im Listening Room lässt sich das Hören als Gestaltungsaufgabe und -methode auf vielseitige Weise erleben.
Ausstellung Pling! Design hören
Ended 20 Sept 2026
Museum für Gestaltung
- Die Einzelausstellung des französisch-algerischen Künstlers Mohamed Bourouissa lenkt das Augenmerk auf den gesellschaftlichen Zusammenhalt. Bourouissa porträtiert Menschen, die in den grossen Narrativen der Geschichte, in Medien und Kunst ausgelassen wurden. Die Besucher*innen tauchen in eine Welt intimer diasporischer Erzählungen ein, zum Beispiel jener seiner Tante Noubia; eine Welt der Fiktion rund um Fragen von Identität und Repräsentation. Bourouissa lotet in seinen Arbeiten unterschiedliche Bedingungen von sozialer Zugehörigkeit aus.
Mohamed Bourouissa
Ended 6 Sept 2026
Migros Museum für Gegenwartskunst
The Power of Paper
Ended 9 Jul 2026
Museum für Gestaltung
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John Doe / Recent Paintings
Ended 3 Jul 2026
Bildhalle