Leipzig
HALLE 14
On now
- Autumn holiday project for children and young people aged 10 to 16.Description
Hergehört! Das Helmholtz-Hörspiel
Until 23 Oct 2026

- Heimspiel-Stipendiatin der Kulturstiftung des Freistaates Sachsen 2026 Die Künstlerin Johanna Failer (*1993, Tapfheim an der Donau) hat bildende Kunst in Dresden, Brüssel und Hamburg studiert und lebt in Dresden und im spanischen Sevilla. In ihrer Malerei entwirft sie imaginäre Innenräume. Mit einer reduzierten, aber entschlossenen Farbigkeit entwirft Failer kühl konzipierte Architekturen in Öl, die zugleich von menschlicher Wärme durchdrungen sind, und fragt nach Möglichkeiten sicherer Räume in Zeiten permanenter Krise. Auf den ersten Blick wirken sie vertraut, doch offenbaren sich bei längerer Betrachtung Ambivalenzen, Geheimnisse oder auch Unheimliches. So verdichtet sie in ihren realen Bildwelten, was sich dem kognitiven Verständnis entzieht. Während ihres Stipendiums in Leipzig plant sie in einer Serie großformatiger Bilder zu erforschen, in welchem Maße unsere innersten Wünsche durch mediale Bilder geformt sind.Description
Johanna Failer
Until 30 Nov 2026

- Kriegstrommeln Datum: 05.09.2026 - 05.12.2026 Chang Li-Ren, Dennis Delgado, Anna Engelhardt & Mark Cinkevich, Juliane Jaschnow, Jonathan McNaughton, Koel Sen, Mikhail Tolmachev, Miloš Trakilović, Amin Yousefi "Nie wieder Krieg!" – nach den massenmörderischen Katastrophen zweier Weltkriege war dies mehr als ein Appell, es war ein friedenspolitischer Imperativ. Selbst der irrsinnige Rüstungswettlauf des Kalten Krieges erschien rückblickend noch eingebettet in eine paradoxe Friedensordnung gegenseitiger Abschreckung. Selbstverständlich verschwanden Kriege auch damals nicht. Als tödliche Stellvertreterkonflikte zweier sich feindlich gegenüberstehender Blöcke waren sie Teil des bedrohlichen Machtspiels zwischen Kommunismus und Kapitalismus. Nach dem Zusammenbruch des Kommunismus schien diese Geschichte beendet: Globale Märkte, multilaterale Institutionen und wirtschaftliche Verflechtungen versprachen, militärische Konfrontationen nicht nur zu ersetzen, sondern geradezu obsolet zu machen. Kriege, so die Hoffnung, würden widersinnig – und damit unwahrscheinlich. Es gab sie freilich dennoch! Die sogenannten "Neuen Kriege" wurden mobil geführt, asymmetrisch, technologisch überformt, häufig als "chirurgische Eingriffe" legitimiert. Nun hat sich "die Zeit" abermals gewendet: Mit den...Description
Kriegstrommeln
Until 5 Dec 2026

- Ausgehend von der Gedenktafel am Equipagenweg in Markkleeberg folgte die Künstlerin Mandy Gehrt den Spuren der Holocaustüberlebenden Dr. Zahava Szász Stessel bis in die Vereinigten Staaten der Gegenwart. Als 13- und 14-jährige ungarisch-jüdische Mädchen überlebten sie und ihre Schwester Auschwitz und das Außenlager des Konzentrationslagers Buchenwald in Markkleeberg. Nach der Befreiung führten ihre Wege über Ungarn, Deutschland und Zypern bis nach Israel und New York. Auf ihren Reisen zu den Stationen dieser Nachkriegsgeschichte näherte sich Mandy Gehrt den Orten zunächst fotografisch. Gebäude, Landschaften, Gedenkorte und andere Spuren der Vergangenheit wurden zum Ausgangspunkt einer künstlerischen Recherche in deren Mittelpunkt die Frage stand, wie Überlebende nach 1945 ihren Lebensweg fortsetzten, lernten, studierten, arbeiteten, schrieben und ihre Geschichte gegen das Vergessen behaupteten. Dabei begegnete sie Geschichten von Flucht, Neubeginn, Bildungswegen und Selbstbehauptung und setzte sich mit unterschiedlichen Strategien des Weitergebens auseinander, innerhalb der Familie oder Gemeinden ebenso wie in Museen, Gedenkstätten und anderen Institutionen. In einer Zeit, in der immer weniger Zeitzeuginnen und Zeitzeugen aus eigener Erfahrung berichten können, richtet die Arbeit den Blick auf die Zukunft der Erinnerung: Wie lassen sich diese Geschichten bewahren? Welche Orte und Medien können zu Erinnerungsspeichern werden? Und wie können neue Perspektiven und Zugänge entstehen?Description
Mandy Gehrt – You are looking at one. Kartographie einer Erinnerung
Until 5 Dec 2026

Recent past exhibitions
- Textilien sind in unserem Alltag so selbstverständlich wie allgegenwärtig. Doch bei genauerer Betrachtung eröffnen sie ein komplexes Spannungsfeld. Diese Ausstellung lässt Stoffe zu Boten werden und macht sichtbar, wie eng Stoffe, Kleidungen und Gewebe mit sozialen, ökologischen und historischen Prozessen verknüpft sind. Wie bei vielen Konsumprodukten werden auch in der Mode- und Textilindustrie die ausbeuterischen Produktionsbedingungen gegenüber Mensch und Natur durch die globale Arbeitsteilung verschleiert. Konsumentinnen und Konsumenten im Westen, die Konfektionsware in den Filialen großer Modeketten kaufen, sind die Zusammenhänge zu den schlecht bezahlten und oft gefährlichen Arbeitsbedingungen in den Textilzentren Südostasiens, der Türkei und Nordafrikas kaum bewusst. Auch verblassen die Erinnerungen an das riesige Industrieproletariat, das durch die revolutionären Erfindungen der Textilindustrie einst in Europa geschaffen wurde, und an die damit einhergehenden Transformationsprozesse und sozialen Kämpfe. An die engen Zusammenhänge zur kolonialen Expansion und zum transatlantischen Sklavenhandel sollte immer wieder erinnert werden. Genauso gerät mit den Fertigprodukten der globalen Handelsketten auch das Wissen und die Fertigkeiten um die einzelnen Schritte des Spinnens und Webens, Färben und Bedruckens, des Nähens, Strickens und Stickens zunehmend in Vergessenheit. Das betrifft das Hunderttausende Jahre alte Handwerk wie die textile Innovationsgeschichte der Moderne oder auch das simple Reparieren. Egal ob Teppich oder Hemd – in Textilien sind Nutzwert und symbolische Funktionen eng miteinander verbunden. Aufwändige Stickbilderserien und Wandteppiche erzählen von Schöpfungsmythen, Heiligen- und Ahnengeschichten und sind Bestandteil religiöser Zeremonien. Egal ob vom "Stoff" eines Romans oder "roten Faden" die Rede ist, textile Metaphern prägen die Erzählkunst wie sich der "Text" und das "Textil" auch den gemeinsamen Wortstamm teilen, der sich vom lateinischen "texere" für weben herleitet. Diejenigen, die also Textilien zu lesen verstehen, können sich verborgene Botschaften entschlüsseln. In Charles Dickens Roman "Eine Geschichte aus zwei Städten" (1859) ist das scheinbar harmlose Stricken ein Geheimregister für das Fortschreiten der Französischen Revolution. Im Werk der strickenden Frauen werden die Namen ihrer Feinde festgehalten, die unter der Guillotine den Kopf verlieren werden. Ebenfalls am Beginn der Revolution zum modernen Industriekapitalismus stehen einige technische Erfindungen, die bis heute fortwirken. Der Jacquard-Webstuhl erlaubte zum Beispiel eine mit Lochkartenketten vorprogrammierte Steuerung der Kettfäden und damit eine schnelle Produktion aufwendiger Webmuster. Deshalb gilt er sogar als ein Vorläufer der Computertechnik. Aufgrund ihrer unendlichen Möglichkeiten begeistert diese Erfindung bis heute Künstlerinnen und Künstler. Mit ihr lässt sich über neue Verbindungen zwischen Stoffen, Mode und virtuellen Welten nachdenken. Weil die Textilien die Menschheitsgeschichte begleiten, erzählt diese Ausstellung von alter Handwerkskunst, die Geschichte der Industrialisierung bis zur Digitalisierung. Dabei wohnt den Stoffarbeiten ein ganz eigenes kritisches Potential inne: Obwohl die moderne Kunst und Abstraktion zahlreiche Anregungen aus der Textilkunst – auch aus nicht europäischen Traditionen – erhalten haben, wird ihre Bedeutung häufig verkannt, ihre Werke in die Bereiche des Angewandten oder der Hobbykunst verwiesen. Dieser Haltung setzen zeitgenössische Positionen ihre Kritik und Erzählweisen entgegen, die sich außereuropäischen Traditionen widmen. Ihre Assoziation mit weiblicher Hausarbeit ließ im Zuge feministischer Kunstbewegungen Stricken und Nähen zu einer politischen Geste des Protestes gegen das Patriarchat in Gesellschaft und Kunst werden. Anders als auf der bemalten Leinwand ist der gefärbte Faden in den Stoff gewirkt. Textilkunstwerke sind also nicht nur bloße Informationsträger. In dieser innigen Verbindung von Inhalt und Form stellt diese Ausstellung sie als "Botenstoffe" heraus. So regt diese Ausstellung die Besucherinnen und Besucher an, Stoffe wieder "lesen" zu lernen. Sie stellt künstlerische Positionen vor, die Techniken des Knüpfens, Webens, Nähens nutzen, um Geschichten zu erzählen, Gemeinschaften zusammen zu bringen und über historische und aktuelle globale Zusammenhänge aufzuklären.Description
Botenstoffe
Ended 9 Aug 2026
- Spuren jüdischer Geschichte und deutscher Besatzung in Thessaloniki [PARA_DATE_HINT] Salonika, Saloniki, Thessaloniki – eine Stadt, in der Muslime, Christen und Juden über Jahrhunderte eine multiethnische Gemeinschaft bildeten. Bis etwa 1900 prägte die jüdische Bevölkerungsmehrheit ihr wirtschaftliches und gesellschaftliches Leben. Mit dem Ersten Weltkrieg, dem Ende des Osmanischen Reiches und dem Entstehen der Nationalstaaten beschleunigte sich der Zerfall des Miteinanders. Im April 1941 besetzte die Wehrmacht Thessaloniki; bis November raubte das Sonderkommando Rosenberg in über 50 Razzien Bibliotheken, Kunst- und Kulturgüter; im Februar 1943 wurden die Nürnberger Gesetze eingeführt und die jüdische Bevölkerung wurde zwangsghettoisiert. Von März bis August 1943 deportierten die Deutschen etwa 48.000 Menschen nach Auschwitz, von ihnen überlebten nicht einmal 2.000. Zum Sinnbild der gewaltsamen Auslöschung jüdischen Lebens wurde die Zerstörung des alten Friedhofs, der seit 1500 bestand und etwa 450.000 Gräber umfasste. An seinem Ort befindet sich heute die Universität Thessalonikis. [/PARA_DATE_HINT] In ihrer gemeinsamen künstlerischen Arbeit "Das Gedächtnis der Steine" gehen Margret Hoppe und Karoline Mueller-Stahl den Spuren des Abwesenden nach. In Fotos und Texten nähern sie sich fragend den Möglichkeiten von Erinnerung. Was können wir sehen, wenn alles zerstört ist? Was geschah an alltäglichen Straßen, Plätzen und ganzen Stadtvierteln? Wo waren die Orte jüdischen Lebens? Was lässt sich erinnern, wenn diese fast vollständig ausgelöscht sind und nur noch wenige Menschen steinerne Fragmente zum Sprechen bringen können. [PARA_DATE_HINT] Zum Veranstaltungsprogramm gehören die Vorführung der Dokumentation "Salonika – A City with Amnesia" mit den Filmemachern Max Geilke und Mario Forth (28. Mai 2026) und Gespräche mit dem Fotografen Martin Barzilai (13. Juni 2026) und dem Archälogen Anastasios Papadopoulos (2. Juli 2026). [/PARA_DATE_HINT]Description
Das Gedaechtnis der Steine
Ended 9 Aug 2026
- Ausgehend von dieser engen Verschränkung von Gestaltung und Inhalt zeigt sich ein zentrales Merkmal der zeitgenössischen Buchkunst: Das Buch wird als eigenständiges Medium immer wieder neu befragt. Im internationalen Kontext treten dabei vielfältige gestalterische Ansätze hervor. Diese Ausstellung in Kooperation mit der Stiftung Buchkunst versammelt auch in diesem Jahr herausragende Beispiele aktueller Buchgestaltung. Gezeigt werden die 14 prämierten Titel sowie 21 Publikationen der Shortlist des internationalen Wettbewerbs, ausgewählt von einer unabhängigen Jury nach gestalterischen und konzeptionellen Kriterien. Die Goldene Letter ging an das Buch ‘Ourouboros Wings’ des niederländischen Grafikdesigners Benaiah French. Besonders hervorgehoben wurde die innovative Verbindung von Inhalt und Form: Durch das Falten der Druckbögen wandern Farbflächen in das Innere der japanischen Bindung und treten dort in einen spannungsvollen Dialog mit weiteren Layoutelementen. So entsteht eine vielschichtige visuelle Perspektive auf einen aktuellen, skurrilen Diskurs rund um ‘Fatbikes’ in den Niederlanden. Die weiteren ausgezeichneten Publikationen stammen aus zahlreichen Ländern und repräsentieren eine Auswahl aus rund 570 Einreichungen aus 33 Nationen. Sie spiegeln die Vielfalt und Lebendigkeit der zeitgenössischen Buchgestaltung wider.Description
Best Book Design from all over the World 2026
Ended 30 May 2026
- Ausgehend von dieser engen Verschränkung von Gestaltung und Inhalt zeigt sich ein zentrales Merkmal der zeitgenössischen Buchkunst: Das Buch wird als eigenständiges Medium immer wieder neu befragt. Im internationalen Kontext treten dabei vielfältige gestalterische Ansätze hervor. Diese Ausstellung in Kooperation mit der Stiftung Buchkunst versammelt auch in diesem Jahr herausragende Beispiele aktueller Buchgestaltung. Gezeigt werden die 14 prämierten Titel sowie 21 Publikationen der Shortlist des internationalen Wettbewerbs, ausgewählt von einer unabhängigen Jury nach gestalterischen und konzeptionellen Kriterien. Die Goldene Letter ging an das Buch "Ourouboros Wings" des niederländischen Grafikdesigners Benaiah French. Besonders hervorgehoben wurde die innovative Verbindung von Inhalt und Form: Durch das Falten der Druckbögen wandern Farbflächen in das Innere der japanischen Bindung und treten dort in einen spannungsvollen Dialog mit weiteren Layoutelementen. So entsteht eine vielschichtige visuelle Perspektive auf einen aktuellen, skurrilen Diskurs rund um "Fatbikes" in den Niederlanden. Die weiteren ausgezeichneten Publikationen stammen aus zahlreichen Ländern und repräsentieren eine Auswahl aus rund 570 Einreichungen aus 33 Nationen. Sie spiegeln die Vielfalt und Lebendigkeit der zeitgenössischen Buchgestaltung wider.Description
14 presents 14 - 2026
Ended 30 May 2026
- Kunstvermittlung Unsere Projekte, Kurse und Workshops verbinden zeitgenössische Kunst mit den Erfahrungswelten von Kindern, Jugendlichen sowie Erwachsenen. Mit künstlerischen Mitteln nähern wir uns altersgerecht den Kunstwerken und Fragestellungen unserer Ausstellungen. Dabei arbeiten wir eng mit Leipziger Schulen zusammen. Wöchentlich findet der Zeichenzirkel und die Offene Kunst·Werkstatt statt. [LINK text='Aktuelle Projekte' href='https://www.halle14.org/kunstvermittlungen/detail-1'] [LINK text='Zeichenzirkel' href='https://www.halle14.org/kunstvermittlungen/zeichenzirkel'] [LINK text='Offene Kunst·Werkstatt' href='https://www.halle14.org/kunstvermittlungen/offene-kunstwerkstatt'] Abb.: Ilona Rijkeboer, Habitat, 2025 Zeichenzirkel Jeden Donnerstag, 16:30 – 18 Uhr mit Ilona Rijkeboer (Künstlerin, Leipzig) Für alle ab 10 Jahren. Teilnahmegebühr: 6 €, ermäßigt 3 €, Material wird gestellt. Teilnahme ohne Anmeldung möglich. Allgemein Zu unserem Zeichenzirkel laden wir alle ein, die gerne gemeinsam zeichnen oder es lernen möchten. Angeleitet von Künstler:innen aus Leipzig und Umgebung ermöglicht unser Zirkel einen offenen Austausch über das Medium der Zeichnung. Dabei werden verschiedene Techniken ausprobiert: Mal näher am traditionellen Begriff des Zeichnens, mal weiter davon entfernt. Regelmäßig wechselt die künstlerische Leitung des Zeichenzirkels. Regelmäßige Teilnehmende können so, eine Vielzahl künstlerischer Ansätze zur Zeichnung kennenlernen. Mehrmals pro Jahr finden Ausflüge statt: Dann wird zum Beispiel im LOFFT – Das Theater und im Grassi Museum für angewandte Kunst Leipzig gezeichnet. Hin und wieder veranstaltet unserer Zeichenzirkel auch gemeinsame Ausstellungen.Description
Jeden Donnerstag, 16:30 – 18 Uhr mit Ilona Rijkeboer (Künstlerin, Leipzig) Für alle ab 10 Jahren.
Ended 27 Apr 2026
- Radioprojekt mit Nike Kühn und Malte Taffner (Künstler:innen, Leipzig) Jeden Dienstag, 14:30 bis 17 Uhr Für Kinder und Jugendliche von 10 bis 16 Jahren Teilnahme ist kostenfrei. Ort: Helmholtzclub Leipzig, Helmholtzstraße 4-6, 04177 Leipzig In diesem Projekt könnt Ihr gemeinsam mit Nike Kühn und Malte Taffner die kreativen Möglichkeiten des Radios erforschen. Einmal pro Woche trefft Ihr Euch im Helmholtzclub, um eigene Nachrichten, Hörspiele und Podcasts, Jingles und Interviews aufzunehmen. Dabei könnt Ihr fantasievolle Instrumente bauen und mit Sounds aus dem Alltag überraschende Effekte erzielen. Die entstandenen Beiträge laufen regelmäßig auf Radio Blau. Am Ende gibt’s eine Ausstellung in der HALLE 14 mit selbstgebauten Instrumenten, Fotografien, all Euren gesammelten Audiobeiträgen und einer interaktiven Besucher:innen-Umfrage. Bleibt dran, wenn junge Radiomacher:innen Kunst und Alltag ins Radio bringen! Falls Ihr den Auftakt verpasst habt, ist das kein Problem. Die Teilnahme ist jederzeit möglich. Meldet Euch gern per E-Mail bei Nike und Malte: cdb@halle14.org In Kooperation mit Gefördert vonDescription
Helmholtz.fm
Ended 10 Apr 2026
- In diesem Projekt könnt Ihr gemeinsam mit Nike Kühn und Malte Taffner die kreativen Möglichkeiten des Radios erforschen. Einmal pro Woche trefft Ihr Euch im Helmholtzclub, um eigene Nachrichten, Hörspiele und Podcasts, Jingles und Interviews aufzunehmen. Dabei könnt Ihr fantasievolle Instrumente bauen und mit Sounds aus dem Alltag überraschende Effekte erzielen. Die entstandenen Beiträge laufen regelmäßig auf Radio Blau. Am Ende gibt’s eine Ausstellung in der HALLE 14 mit selbstgebauten Instrumenten, Fotografien, all Euren gesammelten Audiobeiträgen und einer interaktiven Besucher:innen-Umfrage. Bleibt dran, wenn junge Radiomacher:innen Kunst und Alltag ins Radio bringen! Falls Ihr den Auftakt verpasst habt, ist das kein Problem. Die Teilnahme ist jederzeit möglich.Description
Radioprojekt mit Nike Kühn und Malte Taffner
Ended 10 Apr 2026
- Im Rahmen der 30. Kinder- und Jugendkunstausstellung ist die HALLE 14 einer der insgesamt neun Ausstellungsorte, an denen die Werke der Wettbewerbsteilnehmenden in den nächsten zwei Monaten gezeigt werden. Das Wettbewerbsmotto in diesem Jahr lautete "Die gerade Kurve – Einzigartig ist besser als perfekt". Insgesamt werden 250 Kunstwerke von Kindern und Jugendlichen aus Leipzig gezeigt. Gleichzeitig kann die Kinder- und Jugendkunstausstellung ihr 30-jähriges Bestehen feiern. Die Arbeiten verteilen sich auf mehrere Orte im Stadtgebiet und machen sichtbar, wie vielfältig, mutig und fantasievoll junge Perspektiven auf unsere Welt sind. Die Ausstellung wird am 17. Januar 2026, um 11 Uhr im Museum der bildenden Künste Leipzig eröffnet. Weitere Ausstellungsorte sind die Volkshochschule Leipzig, das Literaturhaus Leipzig, das Kinder- und Jugendkulturzentrum O.S.K.A.R., das Haus Steinstraße, die Franz-Mehring-Grundschule und das F.-A.-Brockhaus-Gymnasium. Die Kinder- und Jugendkunstausstellung ist ein Gemeinschaftsprojekt des Haus Steinstraße e.V. und des Kulturamt Leipzig in Kooperation mit verschiedenen Leipziger Institutionen aus den Bereichen Kunst, Bildung und Soziokultur.Description
30. Leipziger Kinder- und Jugendkunstausstellung
Ended 15 Mar 2026
- Nach dem erfolgreichen Festival 2025 präsentieren wir gemeinsam mit dienacht e.V. zum zweiten Mal ein internationaler Fotobuchmarkt mit rund 40 Verlagen und Fotograf:innen sowie ein umfangreiches Rahmenprogramm mit Ausstellungen, Workshops, Filmvorführungen, Podiumsdiskussionen, künstlerischen Interventionen und Gesprächen. Das Festival widmet sich 2026 dem Thema „Power / Fragility“: Macht wird als politische, ökonomische und soziale Kraft thematisiert, Fragilität als Ausgangspunkt für Transformation. Das Fotobuch selbst ist Teil dieses Spannungsfelds und bildet einen Rahmen, um die Rolle der Fotografie neu zu denken. Zwischen Materialität und Immaterialität, zwischen Objekthaftigkeit und Prozessualität, wird seine Fragilität zur Quelle von Stärke. Neben den zwei Fotografieausstellungen von Lina Scheynius und Arko Datto sind die zwei Fotobuchausstellungen „Fragile Volumes“ und „Paris Photo – Aperture Photobook Award“ bis zum 2. April 2026 zu sehen.Description
Leipzig Photobook Festival 2026
Ended 8 Mar 2026
- Jeden Donnerstag, 16:30 – 18 Uhr mit Luna Haser (Künstlerin, Leipzig) Für alle ab 10 Jahren. Teilnahmegebühr: 6 €, ermäßigt 3 €, Material wird gestellt. Teilnahme ohne Anmeldung möglich. Zu unserem Zeichenzirkel laden wir alle ein, die gerne gemeinsam zeichnen oder es lernen möchten. Angeleitet von Künstler:innen aus Leipzig und Umgebung ermöglicht unser Zirkel einen offenen Austausch über das Medium der Zeichnung. Dabei werden verschiedene Techniken ausprobiert: Mal näher am traditionellen Begriff des Zeichnens, mal weiter davon entfernt. Regelmäßig wechselt die künstlerische Leitung des Zeichenzirkels. Regelmäßig Teilnehmende können so, eine Vielzahl künstlerische Ansätze zur Zeichnung kennenlernen. Mehrmals pro Jahr finden Ausflüge statt: Dann wird zum Beispiel im LOFFT – Das Theater und im Grassi Museum für angewandte Kunst Leipzig gezeichnet. Hin und wieder veranstaltet unserer Zeichenzirkel auch gemeinsame Ausstellungen. Von Dezember 2025 bis Februar 2026 wird der Zeichenzirkel von Luna Haser geleitet. Gemeinsam untersucht die Künstlerin mit Euch verschiedene Materialien und Formensprachen und ihre Wirkung. Formen treten in Beziehung zueinander – sie nähern sich an, stoßen sich ab, kommunizieren. Sie tragen Bedeutungen in sich und lösen Emotionen aus – Begeisterung oder gar große Abneigung. Ausgehend von Luna Hasers eigener Praxis, in der sich Malerei und Zeichnung verbinden, lädt sie die Teilnehmenden ein, diese Verbindung zu erkunden. Luna Haser lebt und arbeitet in Leipzig. Zeichnen bedeutet für sie Entschleunigung und Wiederholung – langsames Erkunden des Bildraums, vorsichtiges Herantasten an eine Bildaussage. Ihre Buntstiftlinie ist dabei fein und leise, und doch kann sie, wenn sie sich verdichtet, eine kraftvolle Fläche bilden. Die Häufung der Linie wird zur malerischen Geste. Haser studierte Malerei und Grafik an der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig und schloss 2025 als Meisterschülerin ab. Ihre Arbeiten wurden bereits in zahlreichen Ausstellungen in Deutschland gezeigt.Description
Zeichenzirkel
Ended 23 Feb 2026