Art Exhibitions

by Art Now Database

Frankfurt Am Main

Kunststiftung DZ BANK

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Recent past exhibitions
  • Vom 5. Oktober bis zum 14. Oktober 2026 ist die Ausstellungshalle geschlossen.
    Description

    Umbau der Ausstellungshalle

    Ended 14 Oct 2026

  • Gestapelt, gereiht, geschichtet: Das Serielle erscheint in der Kunst der Gegenwart in großer Vielfalt. »n+1« ist nicht als mathematische Formel zu verstehen, sondern drückt hier im Grunde nur eine von Kunstschaffenden immer wieder verwendete Vielzahl von Einzelteilen aus, die sie zu einem Kunstwerk zusammenfügen. Oftmals existieren diese mehrteiligen Arbeiten in verschiedenen Versionen oder es werden ihnen weitere Teile zugeordnet, so dass ihre Kombinationen je unterschiedliche Wirkungen hervorbringen können. Dabei ergibt sich ein breites Spektrum von Gestaltungsformen, wie serielle Kunstwerke fruchtbar in Beziehung treten – als ein Objekt, bestehend aus mehreren Einzelelementen, oder als Bildpaar, Serie, Zyklus, Cluster oder Archiv. Auch inhaltlich verhalten sich sequenzielle Kunstwerke zueinander. Je nachdem, welche Kombinationen die Kunstschaffenden in Beziehung setzen, ergeben sich immer wieder andere Verbindungen und Lesarten. Ebenso können die Kuratorinnen und Kuratoren einen Einfluss nehmen. Denn auch sie haben die Möglichkeit, Sequenzen in unterschiedlichen Ausstellungen anders zu kombinieren. Die Ausstellung »n+1. Mehr als ein Bild« ist das Ergebnis einer Zusammenarbeit zwischen Steffen Siegel, Professor für Theorie und Geschichte der Fotografie an der Folkwang Universität der Künste, Studierenden des Master-Studiengangs Photography Studies and Research und Christina Leber, Künstlerische Leiterin der Kunststiftung DZ BANK. Gezeigt werden Werke von Heba Y. Amin, Sara Cwynar, Katarína Dubovská, Dörte Eißfeldt, Jan Paul Evers, Philipp Goldbach, David Hockney, Sven Johne, Jürgen Klauke, Peter Miller, Loredana Nemes, Barbara Proschak, Adrian Sauer, Helmut Schweizer, Roman Signer und Sophie Thun.
    Description

    n+1. Mehr als ein Bild

    Ended 23 May 2026

  • Stolpern, bitte! 30. Oktober 2025 bis 14. Februar 2026 "Stolpern, bitte!" – unter diesem Titel versammelt die Ausstellung Fotografien, Sound- und Videoarbeiten, die unsere Wahrnehmung gezielt aus dem Gleichgewicht bringen. Die gezeigten Werke adressieren politische und soziale Missstände, erschließen aber auch humorvolle Perspektiven auf das Zeigbare. Mit einem Gespür für das Widerständige loten die Künstlerinnen und Künstler dabei auch die Grenzen ihrer Medien aus: Sie dekonstruieren Konventionen und unterlaufen Erwartungen. Sie erzeugen Momente des Zweifelns, der Überraschung und Irritation. Durch bewusste Brüche, subtile Pointen oder gezielte Überforderung werden die Besucherinnen und Beobachter eingeladen, sich auf Ungewohntes einzulassen und neue Sicht- und Hörweisen auf drängende Themen unserer Zeit zu erschließen. "Stolpern, bitte!" versteht sich als Aufforderung zum genauen Hinsehen, Hinhören, Nachspüren – und zum produktiven Kontrollverlust. Wir freuen uns sehr, dass wir Dr. Franziska Kunze (Sammlungsleiterin Fotografie und Zeitbasierte Medien, Pinakothek der Moderne, München) für die Ausstellung gewinnen konnten, die bereits 2023 unter dem Titel "Glitch. Die Kunst der Störung" eine Ausstellung zum Thema Bildstörungen in München entwickelt hat. Gezeigt werden Werke von Miroslaw Balka, Johannes Brus, VALIE EXPORT und Peter Weibel, Johannes Franzen, Gerhard Gäbler, Philipp Goldbach, Timo Kahlen, Ulrike Königshofer, Sandra Kranich, Tatiana Lecomte, Zoe Leonard, Anna Malagrida, Jana Müller, Loredana Nemes, Frida Orupabo, Manfred Paul, Paul Pfarr, Adrian Sauer, Annegret Soltau, Gabriele Stötzer, Anna Vogel, Bruno Zhu.
    Description

    Publikation zur Ausstellung "Stolpern, bitte!"

    Ended 19 Feb 2026