Art Exhibitions

by Art Now Database

Berlin

Neuer Berliner Kunstverein

On now

  • Ausgehend von der Beobachtung, dass der "Osten" verstärkt als kulturelle, ästhetische und politische Projektionsfläche dient, thematisiert das mehrteilige Ausstellungs-, Diskurs- und Publikationsprojekt Projektionen auf den Osten die ideologischen Zuschreibungen, die sich an die Begriffe "Ost" und "West" knüpfen. Internationale Künstler*innen, Wissenschaftler*innen und Autor*innen setzen sich mit historischen und gegenwärtigen Konfliktlinien auseinander – von der DDR-Erinnerungspolitik über Antisemitismus und postsozialistische Transformationen bis hin zu aktuellen geopolitischen Spannungen. Im Zentrum steht die Frage, wie die Dichotomie von "Ost" und "West" unsere Gegenwart strukturiert. Begleitend zu zwei Ausstellungen im n.b.k. und im Schinkel Pavillon führen eine Publikation sowie eine Projektwebseite die künstlerischen Positionen, Forschungsperspektiven und Diskursbeiträge zusammen. Ein umfangreiches Diskursprogramm vertieft die inhaltlichen Fragestellungen zusätzlich. Projektionen auf den Osten ist ein Projekt des Neuen Berliner Kunstvereins (n.b.k.) in Kooperation mit dem Schinkel Pavillon, konzipiert von Fabian Bechtle und Leon Kahane. Gefördert durch die Kulturstiftung des Bundes. Gefördert von dem Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.
    Description

    Projektionen auf den Osten

    Until 8 Nov 2026

    Projektionen auf den Osten at Neuer Berliner Kunstverein, Berlin
  • Der Neue Berliner Kunstverein (n.b.k.) präsentiert die erste Ausstellung des Berliner Regisseurs und Autors Christoph Hochhäusler (*1972 in München). Seine preisgekrönten Arbeiten sind Ausdruck ästhetischer, gesellschaftlicher und politischer Interessen, die sich in einem genuin filmischen Fluchtpunkt vereinigen. Sein neuer Kurzfilm Das Paradies vertreibt uns (2026) ordnet Fotografien aus den 1950er und 1960er Jahren, die Hochhäusler auf einem Berliner Flohmarkt gefunden hat, in eine narrative Struktur ein. Die Ausstellung zeigt darüber hinaus Dokumente und Materialien zu Hochhäuslers frühen und aktuellen Werken – u. a. Storyboards, Setfotos, Filmplakate und Ausgaben der von ihm mitgegründeten Zeitschrift Revolver (seit 1998) – und gibt Einblick in das Oeuvre eines kompromisslosen Cineasten.
    Description

    Christoph Hochhäusler

    Until 8 Nov 2026

    Christoph Hochhäusler at Neuer Berliner Kunstverein, Berlin
  • Seit über 40 Jahren rütteln die Guerrilla Girls am Gewissen der Kunstwelt. Mit bissigem Humor und provokanten Slogans in visuell auffälligen Plakatkampagnen verdeutlichen sie Ungleichheiten in Bezug auf Gender und race im internationalen Kunstbetrieb und darüber hinaus.
    Description

    Guerrilla Girls

    Until 29 Aug 2027

    Guerrilla Girls at Neuer Berliner Kunstverein, Berlin
Recent past exhibitions
  • Sprache – in gesprochener wie geschriebener Form – ist zentrales Merkmal in Nora Turatos Werk, das von der Künstlerin in Wandarbeiten, Videos, Sound, Performances und ihren Künstlerinnenbüchern der Serie pool erforscht wird. Dabei arbeitet sie mit vorgefundenem Material aus vielseitigen Quellen wie u. a. dem Internet, Social Media, Presse, Büchern, Filmen, Musik und Gesprächen. Von der Künstlerin gesammelt und akribisch neu geordnet, wird ein Überfluss an Wortmaterial bis auf die Essenz heruntergebrochen. Turato macht so auf gesellschaftliche Bedingtheiten, Entwicklungen und Phänomene aufmerksam, die der Sprache zugrunde liegen und deren Gebrauch prägen. Die bislang siebenteilige Reihe pool gleicht laut Turato jeweils einem Jahresbericht: Das von der Künstlerin zyklisch gesammelte Material an gefundenen Texten und Sprachfragmenten dient als Hauptquelle für ihre Performances und mündet zugleich in eine limitierte Auflage an Künstlerinnenpublikation. Ob in ausdrucksstarken Solo-Performances oder als großformatige typografisch gestaltete Rauminstallationen – ihre Arbeiten spiegeln präzise Beobachtungen einer stark von Bildern und KI-generierten Inhalten geprägten Gesellschaft wider und machen zugleich auf Veränderungen im Sprachgebrauch und damit verbundene Bedeutungsverschiebungen aufmerksam. Turatos neue, eigens für die Fassade des n.b.k. konzipierte Arbeit they filled me up with words markiert einen Wendepunkt in ihrer Praxis, der mit ihrem neuesten medienübergreifenden Werkzyklus und der gleichnamigen Performance pool7 begann und als dessen Höhepunkt fungiert. Dabei dient ihr eigener Körper als Ausgangspunkt – als Quelle der Sprache und der Handschrift. Ihr langjähriger "Konsum" unzähliger vorgefundener Wörter wird hier von der Künstlerin mit physiologischen Prozessen wie "verschlingen", “verdauen“ und „würgen“ verglichen. Turato untersucht Konditionierungen, die das menschliche Verhalten prägen – mit einem Fokus darauf, wie diese erlernten Muster physisch sichtbar werden. Hierbei wird die Handschrift nicht nur als Form der Sprachdarstellung betrachtet, sondern auch als ein direktes Ergebnis verinnerlichten Verhaltens. Im Gegensatz zur Typografie, die die ausführende Hand zu ersetzen sucht, steht die unmittelbare Geste der Handschrift in direktem Zusammenhang mit Turatos performativer Praxis, die den Kern ihrer künstlerischen Arbeit bildet. Die Solo-Performance pool7 von Nora Turato wird nach Stationen in London, Amsterdam und Wien auch in Berlin einmalig von der Künstlerin aufgeführt.
    Description

    Fassade Nora Turato. they filled me up with words

    Ended 31 Aug 2026

  • Eine Ausstellung zum 80-jährigen Jubiläum des Stadtentwicklungsplans "Kollektivplan" Mit Beiträgen und Dokumenten von Karl Böttcher, Willy Karl (Wils) Ebert, Peter Friedrich, Ludmilla Herzenstein, Reinhold Lingner, Hans Scharoun, Luise Seitz, Selman Selmanagić, Herbert Weinberger u. a. Kurator: Hansjörg Schneider Ko-Kurator*innen: Thomas Flierl, Simone Hain Rekonstruktion: Daniel Lordick Das Ausstellungsprojekt Berlin plant. Stunde Null im Neuen Berliner Kunstverein (n.b.k.) rekonstruiert und kontextualisiert die historische Ausstellung Berlin plant – Erster Bericht von 1946, die den sogenannten Kollektivplan zum Wiederaufbau Berlins nach dem Zweiten Weltkrieg einer breiten Öffentlichkeit vorstellte. Im 80. Jubiläumsjahr wird die Einzigartigkeit und Aktualität des unter der Leitung Hans Scharoun entstandenen Plans beleuchtet.
    Description

    Berlin plant. Stunde Null

    Ended 2 Aug 2026

  • Der Neue Berliner Kunstverein (n.b.k.) und das Künstlerhaus Bethanien präsentieren gemeinsam Arbeiten von Künstler*innen, die 2025 mit dem Arbeitsstipendium Bildende Kunst des Berliner Senats ausgezeichnet wurden. Die Ausstellung wird parallel in beiden Häusern realisiert und versammelt jeweils internationale künstlerische Positionen von in Berlin lebenden und arbeitenden Künstler*innen. Sie macht einmal mehr deutlich, welche zentrale Rolle verlässliche Förderstrukturen für die Produktion und Vermittlung zeitgenössischer Kunst einnehmen. Die gezeigten Positionen verbindet eine Auseinandersetzung mit gesellschaftlichen, politischen und historischen Fragestellungen sowie die kritische Reflexion von Machtverhältnissen, Normen und Ideologien. In einem breiten Spektrum an ästhetischen Ansätzen und Medien – darunter Video, Sound, Fotografie, Malerei, Zeichnung, Installation und Performance – verhandeln die Arbeiten unterschiedliche, teils widersprüchliche Erfahrungs- und Wirklichkeitsräume. Dabei werden sichtbare und unsichtbare Machtstrukturen thematisiert, die die individuelle und kollektive Wahrnehmung sowohl im physischen wie auch im digitalen Raum bestimmen sowie die Kanonisierung von Wissen und kulturellen Ausdrucksformen prägen. Weitere Arbeiten kreisen um Phänomene der Erinnerung – ihre Prozesshaftigkeit, Fragilität und inhärente Ambivalenz. Darauf verweist auch der Titel der Ausstellung, inspiriert von einer Zeile aus einem Brief der US-amerikanischen Dichterin Emily Dickinson (*1830 †1886) an ihre Schwester: "Memory is a strange Bell – Jubilee, and Knell" ("Erinnerung ist eine sonderbare Glocke – Jubelfeier und Trauergeläut"). In der Metapher des Glockenläutens, das sowohl Freude als auch Verlust markiert, wird Erinnerung als ambivalenter, dynamischer Prozess lesbar – nicht als statische Fixierung, sondern als fortwährende, komplexe Bewegung. Zugleich spielt das Zitat auf eine Gegenwart an, die von paradoxen Spannungen geprägt ist, ein fortwährendes Pendeln zwischen multiplen Krisen und dem Streben nach Fortschritt und Wachstum.
    Description

    Memory Is a Strange Bell / Katja Strunz

    Ended 3 May 2026

  • Der Neue Berliner Kunstverein (n.b.k.) präsentiert mit Future Collapses, Past Rises eine neue Ausstellung von Katja Strunz, die zahlreiche Ansätze und Techniken der Künstlerin vereint. Gezeigt werden Skulpturen aus lackiertem Stahl, die auf Prinzipien des Einfaltens und -fallens verweisen, sowie origamiartige Collagen, die auf hochauflösenden Satellitenbildern einer sich durch den Einfluss des Menschen verändernden Erdoberfläche basieren. Beide Werkgruppen zeugen von einer Balance zwischen Werden und Vergehen und betonen mit der Vielzahl der Perspektiven, die der künstlerische Prozess des gezielten Faltens des Materials hervorbringt, die Potentialität eines ständigen Wandels. Die ausgewählten Arbeiten werden ergänzt um gefundene Objekte sowie neue zeitgeschichtliche Bezüge. Der n.b.k. Showroom wird zum Ort sich stets neu in Beziehung setzender Vergangenheiten und einer brüchig bleibenden Zukunft. In ihrer Werkreihe In Formation (2025) arbeitet die Künstlerin dabei erstmals mit Satellitenbildern des von NASA-Wissenschaftlern gegründeten Analyseunternehmens Planet Labs PBC, die die Erdoberfläche mit einer Datenerfassungsrate von über 30 Terabyte pro Tag kontinuierlich dokumentieren. Eine Auswahl der so entstandenen Fotografien wird von Strunz gefaltet und miteinander collagiert. In immer neuen Konstellationen definiert sie die Grenzen der abgebildeten Landschaften neu und lässt sie in ebenso kristallinen wie körperlichen Strukturen aufeinandertreffen. Begleitet werden sie in der Ausstellung im n.b.k. durch zahlreiche weitere Collagearbeiten mit handgeschöpftem und handgefärbtem Papier, den so genannten Pulp Paintings, die die Bandbreite von Strunz’ Arbeit mit dem Medium Papiercollage verdeutlichen. Als Kontrapunkte sind den Wandarbeiten Metallskulpturen zur Seite gestellt, die ebenfalls auf dem Prinzip der Faltung basieren und mit der Vielzahl ihrer möglichen Betrachtungswinkel zusätzlich die Zeitlichkeit jeder Raumerfahrung betonen. Zentral für die Dynamik, die in den Werken von Katja Strunz zum Ausdruck kommt, ist eine Sequenzialität ohne feste Reihenfolge: Das Einfalten, Umfalten und Neufalten, das die Arbeiten verkörpern, steht für eine non-lineare Zeitordnung, die immer neue Verbindungen hervorbringt. Kontinuitäten werden durch Momente der Kompression, der Fragmentierung oder des Stürzens ausgesetzt, die Idee einer final zu erreichenden Idealform in Frage gestellt und durch ein ständiges Ein-, Um- und Aufbrechen ersetzt.
    Description

    Katja Strunz. Future Collapses, Past Rises

    Ended 3 May 2026

  • Ein langjähriger künstlerischer Austausch verbindet den Gründer von Soundwalk Collective Stephan Crasneanscki und die Musikerin und Dichterin Patti Smith, eine Zusammenarbeit unter dem Titel CORRESPONDENCES. Hierbei handelt es sich um einen stetig wachsenden Werkkomplex, der aus Filmen, Archivmaterial, Collagen, Gedichten, Installationen, Performances und Vinyl-Alben besteht, die sich jeweils unterschiedlichen Themenbereichen widmen – darunter ökologische Katastrophen und der Klimawandel. Crasneanscki beschreibt den Arbeitsprozess mit Patti Smith als einen fortlaufenden Dialog: Seine Field Recordings – Feldaufnahmen, die er als ein Archiv von "Klangerinnerungen" (sonic memories) bezeichnet – sind Ausgangspunkt für Smiths Dichtung. In der Reihe n.b.k. Billboard wird erstmalig eine Arbeit aus dem Werkzyklus CORRESPONDENCES – Cry of the Lost | Prince of Anarchy – im urbanen Raum präsentiert und einer breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Die Bildebene dieser audiovisuellen Arbeit erinnert an eine vielschichtige Collage, bestehend aus Patti Smiths Schriften, Landschaftsfotografie, Satellitenbildern sowie Recherchematerial aus dem Filmarchiv Jean-Luc Godards. Als weitere Inspirationsquelle diente der Naturwissenschaftler, Philosoph, Aktivist und Anarchist Pjotr Kropotkin (1842–1921), der sich für eine gewalt- und herrschaftsfreie Gesellschaft einsetzte und aufgrund seiner adeligen Herkunft "der anarchistische Fürst" genannt wurde. Smiths Gedichte Cry of the Lost und Prince of Anarchy – vorgetragen von der Künstlerin und als Audioaufnahme (durch Einscannen eines QR-Codes) zugänglich – eröffnen eine weitere Wahrnehmungsebene. Diese neue multisensorische Arbeit kündigt zudem das LP-Album CORRESPONDENCES Vol. 3 an, das Anfang 2026 von Analogue Foundation und Bella Union herausgebracht wird.
    Description

    Billboard Stephan Crasneanscki, Patti Smith. Cry of the Lost | Prince of Anarchy

    Ended 22 Feb 2026

  • Der Neue Berliner Kunstverein (n.b.k.) präsentiert die erste institutionelle Überblicksausstellung der Künstlerin, Filmemacherin und Autorin Moyra Davey in Deutschland. Prozesse des Beobachtens sowie des Abbildens und Beschreibens bilden den Ausgangspunkt für Daveys essayistische Arbeitsweise, die Bild und Text miteinander verschränkt. Ihre Arbeit spiegelt ihre Vorliebe für die Auseinandersetzung mit ikonischen Autor*innen wider, deren Werke in den Bereichen der Memoiren, der Psychoanalyse oder der Kunstgeschichte angesiedelt sind. Ausgehend von diesen Texten stellt Davey Reflexionen über künstlerisches Schaffen persönlichen Geschichten gegenüber, die aus ihrem Umfeld in New York und anderen Orten stammen. Die Ausstellung umfasst mehr als drei Jahrzehnte von Daveys OEuvre und stellt den für die Künstlerin charakteristischen Prozess des Zusammentragens und Aufgreifens von vorgefundenen oder von ihr erschaffenen Bildern und Textfragmenten vor. Neben Fotoserien liegt ein Fokus der Präsentation auf Daveys experimenteller Filmpraxis.
    Description

    Erdgeschoss Moyra Davey

    Ended 8 Feb 2026

  • Graciela Carnevale. Pieza Blanca 6. Dezember 2025 – 8. Februar 2026 Eröffnung: Freitag, 5. Dezember, 19:00 Uhr Showroom Kurator: Mathieu Copeland Für ihre Ausstellung im Neuen Berliner Kunstverein (n.b.k.) greift Graciela Carnevale über 50 Jahre nach seiner Entstehung auf das Werk Pieza Blanca (1968) zurück, das ursprünglich anlässlich ihrer ersten Ausstellung in der Galería Lirolay in Buenos Aires entstand. Die Künstlerin ließ den leeren Galerieraum vollständig weiß streichen und hell beleuchten und bespielte ihn ausschließlich mit dem verstärkten Klang eines Herzschlags. Pieza Blanca markierte eine radikale Reduzierung der Mittel in Carnevales Praxis und setzte den Galerieraum selbst als künstlerisches Material ein. Für die Rekonstruktion dieses ikonischen Werks entschied sich die Künstlerin, die vorgefundene Tonaufnahme von 1968 durch die Aufnahme ihres eigenen Herzschlags zu ersetzen – eine Geste, welche die zentralen Themen von Pieza Blanca wie Zeit, die Gegenwart und das Leben allgemein noch einmal mehr betont. Neben Pieza Blanca gibt die Ausstellung Einblick in Carnevales Schaffen anhand von Archivmaterialien. Dokumentiert werden ihre Skulpturen Primary Structures (1967) und die kollektiven Aktionen Acción del Encierro sowie Tucumán Arde (beide 1968); insbesondere die Aktionen, welche Kunst und Aktivismus verbinden, gelten heute als Schlüsselwerke des 20. Jahrhunderts. Mit beiden Aktionen prangerte sie Missstände innerhalb der argentinischen Regierung öffentlich an. Zugleich werden Carnevales Beitritt zur Grupo Patrimonio (1994) und ihre Mitorganisation von El Levante (2003) – einer unabhängigen Plattform, die kritisches Denken durch künstlerische Praxis förderte – thematisiert. Graciela Carnevale (*1942 in Marcos Juárez / Argentinien) lebt in Rosario / Argentinien. Sie gehört zu den wichtigsten Vertreter*innen der argentinischen Avantgarde-Bewegung der 1960er Jahre, ist Mitglied der Plattform Red Conceptualismos del Sur und unterrichtete als Dozentin an der Universidad Nacional de Rosario. Ihr künstlerischer Ansatz konzentriert sich auf kollaborative Praktiken, welche die Gemeinschaft in den Mittelpunkt stellen und ökologische Fragen reflektieren.
    Description

    Showroom Graciela Carnevale. Pieza Blanca

    Ended 8 Feb 2026