Leipzig
MdbK Leipzig
À voir actuellement
- Als am 18. Dezember 1858 der erste Museumsbau des MdbK am Augustplatz eröffnete, waren nur wenige Kunstwerke auf Papier – 55 Zeichnungen, Aquarelle und Kartons –verzeichnet. Aus den bescheidenen Anfängen hat sich bis heute durch Stiftungen, Schenkungen, Vermächtnisse und Ankäufe eine rund 70.000 Werke umfassende Sammlung entwickelt. In Zukunft ist die Graphische Sammlung regelmäßig mit einer thematischen Auswahl aus ihren Beständen in einem Sammlungsraum im 1. Obergeschoss vertreten. Johann August Otto Gehler (1762–1822), der in Leipzig als Ratsherr, Jurist und Stadtbaumeister tätig war, sammelte leidenschaftlich Kunst. Er konzentrierte sich dabei auf Arbeiten auf Papier, vor allem Zeichnungen vom ausgehenden 15. Jahrhundert bis in seine eigene Zeit.Description
Grafik im Fokus: Der Sammler Johann August Otto Gehler #3
Jusqu’au 18 oct. 2026

- Mit der Videoinstallation re:miserere (2025/2026) überträgt das Künstlerduo Mailand / Innenhof (*1988/*1989) die Arie „Miserere“ aus Giuseppe Verdis Oper „Il trovatore“ auf besondere Weise in unsere Zeit. Dafür ließen sie Einzelpersonen und Personengruppen unangekündigt Teile des Stücks an öffentlichen Orten aufführen: Die Sopranistin beginnt im Wartebereich einer Jobcenterfiliale unvermittelt zu singen, das Orchester spielt in einem Supermarkt, der Dirigent dirigiert die Nutzer*innen einer Bibliothek, während der Chor spontan vor einer Kirchengemeinde auftritt und der Tenor in einem Schweinestall singt. Die fünf Interventionen wurden vom Künstlerduo gefilmt und werden nun nachträglich in einem Ausstellungsraum im 3. OG in Form von Projektionen zu einem geschlossenen Werk zusammengesetzt. Die Erhabenheit der Musik steht dabei in einer eigentümlichen Spannung zur gesellschaftlichen Realität der Aufführungsorte.Description
Mailand / Innenhof: re:miserere
Jusqu’au 8 nov. 2026

- Rosa Barba hat für das MdbK eine Rauminstallation auf der großen Terrasse im 2. OG geschaffen. In Under the Canopy thematisiert die Künstlerin das physische Wahrnehmen von Licht und Raum. Farbiges Glas schwebt in einer modernistischen zweiten Decke. Es entsteht ein Raum im Raum, der sich transparent auf ein Dahinter und Darüber öffnet. Die Terrasse wird damit zu einem riesigen Kameraobjektiv, das Licht bündelt und projiziert. Durch diesen quasi fotografischen Vorgang erhält Zeit – das Tageslicht in seiner unterschiedlichen Qualität - eine Gestalt. Damit thematisiert Barba eine fundamentale Verschiebung: während digitale Räume zunehmend unsere Wahrnehmung bestimmen, bleiben Raum und Zeit eindeutig physische Erfahrungen. Damit betont Barba die Relevanz des Analogen in einer digitalen Welt.Description
Rosa Barba Under the Canopy
Jusqu’au 3 janv. 2027

- Die Ausstellung würdigt den herausragenden Beitrag jüdischer Familien für die bildende Kunst in Leipzig und präsentiert Gemälde, Skulpturen und Arbeiten auf Papier aus ihren Privatsammlungen.Description
Vier Wände voller Kunst
Jusqu’au 31 janv. 2027

- Roxana Rios (*1994 Hannover) setzt sich in der vom MdbK beauftragten Serie Ode to Eris in Form von fotografisch-performativen Neuauffassungen mit ausgewählten Werken der Dauerausstellung auseinander. Rios‘ künstlerische Praxis zeichnet sich durch die kritische Auseinandersetzung mit historisch gewachsenen Narrativen und ganz besonders mit den Verbindungen zwischen Bild- und Wissensproduktion aus – also letztlich mit der Frage, wie sich bestimmte Bildmuster in der Porträtmalerei, beispielsweise Geschlechterstereotype, bis heute fortgeschrieben und verfestigt haben. Der Körper gilt Roxana Rios dabei als "Konstrukt, Material und Repräsentantin innerhalb gesellschaftlicher (An-)Ordnungen". Roxana Rios studierte Fotografie bei Heidi Specker an der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig (HGB) sowie an der Akademie der Bildenden Künste in Nürnberg bei Juergen Teller und Katja Eydel. Es folgte ein Studium der Performativen Künste bei Isabel Lewis an der HGB. Roxana Rios lebt und arbeitet in Leipzig. Die Werkgruppe Ode to Eris wird in Form von drei großformatigen Bannern an der Fassade des MdbK sowie mehreren fotografischen Interventionen in der Dauerausstellung präsentiert. Anlässlich des Projekts erscheint eine signierte und nummerierte Edition mit allen Motiven der Serie im Format 40 × 30 cm in einer limitierten Auflage (+ 1 Artist Proof) in einer handgefertigten Kassette. Die Edition ist im MdbK erhältlich.Description
Roxana Rios Ode to Eris
Jusqu’au 4 juil. 2027

- Sylvie Fleury, First Spaceship on Venus, Installationsansicht, 2026, MdbK, © Künstlerin, Courtesy of the artist, Mehdi Chouakri, Berlin, Sprüth Magers und Karma International, Zürich, Foto: PUNCTUM / Alexander SchmidtDescription
Sylvie Fleury: First Spaceship on Venus
Jusqu’au 5 sept. 2027

- Das MdbK präsentiert im dritten Obergeschoss auf rund 1000qm die moderne und zeitgenössische Kunst. Bilderkosmos #3. Leipzig im Dialog ist medienübergreifend angelegt: Grafik und Fotografie werden – anders als in den beiden Vorgängerversionen – in der neuen Präsentation im dreimonatigen Wechsel integriert. Auch sind lange nicht gezeigte Werke, zum Beispiel von Karl-Heinz Adler oder Irmgard Horlbeck-Kappler, sowie jüngste Neuerwerbungen und Schenkungen von Gemälden des 20. und 21. Jahrhunderts erstmals zu sehen. Der chronologisch angelegte Rundgang startet mit herausragenden Werken des in Leipzig geborenen Max Beckmann. Sein spezifisches Leitmotiv, das Metaphysische der Realität hinter ihrer Erscheinung zu erfassen, korrespondiert auf besondere Weise mit der Sammlung des MdbK, deren Schwerpunkt im 20. und 21. Jahrhundert auf den figurativen und erzählenden Bildkünsten mit einer Tendenz zum Allegorischen liegt. An den Max Beckmann gewidmeten Raum knüpft die Präsentation der Kunst der Moderne an, die im MdbK mit herausragenden Einzelwerken vertreten ist, darunter Gemälde von Giorgio De Chirico, Karl Hofer, Otto Mueller, Max Pechstein und Max Schwimmer sowie Skulpturen von Wilhelm Lehmbruck und Ernesto de Fiori. Sieben der zehn Räume des Bilderkosmos #3 sind der Kunst aus der DDR gewidmet. Gezeigt werden ihre Vielfalt, aber auch ihr Ringen mit den politischen Verhältnissen und die Verortung inmitten des Kalten Krieges. Die Kunst aus der DDR ist von Ambivalenzen und Widersprüchen durchdrungen, die in einzelnen Themenräumen aufgefächert werden. In diese Präsentationen sind mit einzelnen Positionen des 21. Jahrhunderts Sprünge in die unmittelbare Gegenwart eingebettet. Vollends breitet sich die zeitgenössische Kunst in der zentralen Mittelhalle des dritten Obergeschosses aus. Die lokale Szene, vertreten durch ehemalige Professoren und Student*innen der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig (HGB), darunter Neo Rauch, Henriette Grahnert, Franziska Holstein, David Schnell und Matthias Weischer, wird in dialogischen Setzungen um Positionen erweitert, die über Leipzig hinausweisen und die nationale wie internationale Vernetzung der Künste betonen. Zu sehen sind Werke von André Butzer, Adrian Ghenie, Katharina Grosse, Karolina Jabłońska und Cornelia Schleime.Description
Bilderkosmos #3. Leipzig im Dialog
Jusqu’au 6 févr. 2028

Prochainement
- Der Kaufmann Maximilian Freiherr Speck von Sternburg (1776–1856), einer der Gründungsväter des Museums, war ein passionierter Freund der bildenden Künste. Als 30-Jähriger begann er Gemälde, Zeichnungen und Grafiken zu sammeln und baute eine beeindruckende Kunstsammlung auf. Die von ihm gesammelten Werke befinden sich dank der 1996 gegründeten Maximilian Speck von Sternburg Stiftung im Museum der bildenden Künste Leipzig.Description
Grafik im Fokus: Maximilian Speck von Sternburg #1
26 nov. 2026 – 28 févr. 2027

- Am 7. April 2027 wäre Wolfgang Mattheuer 100 Jahre alt geworden. Aus diesem Anlass präsentiert das MdbK eine umfangreiche und medienübergreifende Jubiläumsausstellung. Die Ausstellung öffnet einen neuen Blick auf das vielschichtige Schaffen Wolfgang Mattheuers, einem der bedeutendsten Vertreter der figurativ-allegorischen Malerei in Deutschland und Mitbegründer der Leipziger Schule. Er vereint in seinem Werk die Themen Einengung, Autonomie und Flucht, die eng mit seinem Leben in der DDR verbunden sind und bis heute wirken. Er ringt mit der Außenwelt und findet Ruhe im Privaten. Das spannungsgeladene Verhältnis zwischen seinen eigenen Idealen und den Lebensrealitäten durchzieht sein gesamtes Werk. Davon zeugen die ausgestellten Gemälde, Skulpturen und Papierarbeiten der 1960er- bis in die 1990er-Jahre wie auch besondere Objekte aus Mattheuers privatem Umfeld.Description
Wolfgang Mattheuer
8 avr. 2027 – 22 août 2027

Expositions récentes terminées
- Die BMW Group und das MdbK vergeben seit 2024 den BMW Photo Award Leipzig. Nun sind die Preisträger*innen für den BMW Photo Award Leipzig 2026 gekürt: Wir gratulieren Jay Ritchie, Viktoria Binschtok und Harald Kirschner (v.l.n.r.). Mit dem BMW Photo Award Leipzig werden alle zwei Jahre Künstler*innen gefördert, die entweder einen biografischen Bezug zu Leipzig und der Region haben oder sich in ihrer künstlerischen Arbeit mit der Stadt und ihrer Umgebung auseinandersetzen. Die Preisverleihung findet am 10. Juni 2026 im Rahmen der Eröffnung der Ausstellung (11.06.–13.09.2026) statt.Description
BMW Photo Award Leipzig 2026
Terminée le 13 sept. 2026
- Jüdische Leipziger Bürger*innen prägten mit ihrem zivilgesellschaftlichen und kulturellen Engagement seit dem 19. Jahrhundert die Stadt und das MdbK maßgeblich – bis sie im Nationalsozialismus entrechtet, verfolgt, vertrieben, ausgeraubt und ermordet wurden. Das Wissen um ihr Wirken und ihre Kunstsammlungen ist heute weitgehend verloren. Das MdbK will die Namen und Geschichten von wegweisenden Leipziger jüdischen Akteur*innen in das öffentliche Bewusstsein und das Museum zurückbringen. Gemeinsam mit der Künstlerin Shlomit Lehavi und der Publizistin Sharon Adler begab es sich dafür seit 2024 auf Spurensuche, um vergessene und ausgelöschte Verbindungen wieder sichtbar zu machen.Description
Aktuell Sichtbarmachen – Spuren jüdischen Engagements im MdbK
Terminée le 28 juin 2026
- Rosa Barba hat für das MdbK eine Rauminstallation auf der großen Terrasse im 2. OG geschaffen. Rosa Barba thematisiert in Under the Canopy das physische Wahrnehmen von Licht und Raum. Farbiges Glas schwebt in einer modernistischen zweiten Decke. Es entsteht ein Raum im Raum, der sich transparent auf ein Dahinter und Darüber öffnet. Die Terrasse wird damit zu einem riesigen Kameraobjektiv, das Licht bündelt und projiziert. Durch diesen quasi fotografischen Vorgang erhält Zeit – das Tageslicht in seiner unterschiedlichen Qualität - eine Gestalt. Damit thematisiert Barba eine fundamentale Verschiebung: während digitale Räume zunehmend unsere Wahrnehmung bestimmen, bleiben Raum und Zeit eindeutig physische Erfahrungen. Damit betont Barba die Relevanz des Analogen in einer digitalen Welt.Description
Rosa Barba: Under the Canopy
Terminée le 31 mai 2026
- Fäden zu spinnen und diese miteinander zu verweben zählt zu den frühesten Kulturtechniken der Menschheit. Ebenso alt ist die Verwendung von Textilien als künstlerische Ausdrucksform. Besonders die Tapisserie, der farbenprächtige Wandteppich, wurde wegen seines repräsentativen Charakters jahrhundertelang hochgeschätzt. Gewirkt nach Entwürfen renommierter Künstler*innen diente er der Ausstattung von Kirchenräumen, fürstlichen Residenzen, öffentlichen Gebäuden und Bürgerhäusern. Welche überraschenden Wirkungen entstehen jedoch bei der Übersetzung von Klassikern der Moderne in dieses textile Medium? Und welche spezifischen, auch kontroversen Potentiale eröffnet es der zeitgenössischen Kunstproduktion? Mit einer Auswahl von mehr als fünfzig Bildteppichen führt die Ausstellung die erstaunliche ästhetische Bandbreite dieser Welt aus Fäden vor Augen, gibt Einblicke in die historische Entwicklung des Mediums und fragt nach seiner künstlerischen Aktualität. Die Leihgaben umfassen traditionelle barocke Tapisserien ebenso wie Werke nach Vorlagen renommierter Vertreter*innen der Avantgarden des 20. Jahrhunderts. Vertreten sind bedeutende Produktionen der Nachkriegsmoderne bis hin zu internationalen Positionen der Gegenwart. So fügen sich die farbigen Fäden zu ganz eigenen Bildwelten. Der abwechslungsreiche Ausstellungsparcours führt durch alle vier Geschossebenen des MdbK und verknüpft damit unterschiedliche künstlerische Epochen. Dabei bildet die großzügige Architektur des Hauses mit ihren charakteristischen Terrassen und weiten Durchblicken den wirkungsvollen Bezugsrahmen für monumentale Wandbehänge und textile Installationen. Auch innerhalb der Galerien setzen die Bildteppiche immer wieder Akzente und treten in einen spannungsreichen Dialog mit Werken der eigenen Sammlung – von der mittelalterlichen Bildtafel bis zur digitalen Fotografie. Welt aus Fäden ist eine Kooperation mit der Mobilier national in Paris. Sie zeigt Werke nach Vorlagen von Fanja Bouts, Louise Bourgeois, Sonia Delaunay, Max Ernst, Francisco de Goya, Hans Hartung, Wassily Kandinsky, Henri Matisse, Tania Mouraud, Pablo Picasso und vielen anderen. PARTNER Die Ausstellung wird gefördert von der Peter und Irene Ludwig Stiftung, der Karin und Uwe Hollweg Stiftung, der Friedrich Stiftung, dem Deutsch-Französischen Bürgerfonds und der Botschaft des Königreichs der Niederlande.Description
Vorschau Welt aus Fäden Bildteppiche der Moderne
Terminée le 12 avr. 2026
- Eine Ausstellung mit rund fünfzig Bildteppichen, die die erstaunliche ästhetische Bandbreite dieser Welt aus Fäden vor Augen führt und nach ihrer künstlerischen Aktualität fragt. Die Leihgaben umfassen traditionelle barocke Tapisserien ebenso wie Werke nach Vorlagen renommierter Vertreter*innen der Avantgarden des 20. Jahrhunderts.Description
Aktuell Welt aus Fäden Bildteppiche der Moderne
Terminée le 12 avr. 2026
- Katharina Schreiter (*1984 Dresden) nimmt in ihrer jüngsten Arbeit die Architektur des MdbK zum Ausgangspunkt für fotografische Selbstinszenierungen. Im Vordergrund steht dabei die körperliche Erfahrung des Innenraums, der darin verbauten Materialien und seiner beträchtlichen Dimensionen. Mittels Collage kombiniert die Künstlerin eigene Schwarzweißaufnahmen der Räume mit performativen, durch grellfarbige Requisiten aufgeladenen Selbstporträts. Drei der fünf Motive sind seit dem Frühjahr 2025 als großformatige Banner an der Fassade des MdbK zu sehen. Dort erfüllen sie die Funktion der titelgebenden Membran – einer zarten, dünnen Haut, die zugleich als Trenn- und Verbindungsschicht zwischen Innen- und Außenraum dient. Zwei weitere Fotografien treten in einen Dialog mit der Dauerausstellung des MdbK. Katharina Schreiter hat ihr Studium an der Hochschule für Grafik und Buchkunst in der Klasse für Fotografie und Bewegtbild von Tina Bara 2022 abgeschlossen. Bereits 2021 erschien das Künstler*innenbuch Meta K. zu ihrer gleichnamigen Diplomarbeit. 2024 war sie in der Gruppenausstellung Win/Win. Die Ankäufe der Kulturstiftung des Freistaates Sachsen im Museum Gunzenhauser (Chemnitz) vertreten. Im Frühsommer 2025 hat Katharina Schreiter ihren Meisterschülerinnenabschluss bei Joachim Blank (HGB) absolviert. Mit der Werkgruppe Membran verbindet sie das zweidimensionale Medium der Fotografie mit Aspekten von Räumlichkeit. Anlässlich des Projekts erscheint eine signierte und nummerierte Edition mit allen fünf Motiven der Serie Membran im Format 40 x 30 cm in einer limitierten Auflage von sechs Exemplaren (+ 1 Artist Proof) in einer leinengebunden und geprägten Kassette. Die Edition ist für 950€ im MdbK an der Museumskasse erhältlich.Description
Katharina Schreiter: Membran
Terminée le 29 mars 2026
- Die Kinder- und Jugendkunstausstellung ist ein Gemeinschaftsprojekt des Haus Steinstraße e.V. und des Kulturamtes der Stadt Leipzig in Kooperation mit verschiedenen Leipziger Institutionen aus den Bereichen Kunst, Bildung und Soziokultur. Für die 30. KiJuKu waren von April bis Ende September 2025 Kinder und Jugendliche bis 21 Jahre aufgerufen, eigene künstlerische Arbeiten zu gestalten und für die Ausstellung einzureichen. Dabei stand es ihnen frei, sich mit dem Sonderthema "Die gerade Kurve – Einzigartig ist besser als perfekt" oder mit selbstgewählten Themen auseinanderzusetzen. Eine Jury aus Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen wählte aus den eingereichten Werken diejenigen aus, die in den beteiligten Institutionen ausgestellt werden. Alle entstanden Arbeiten werden in einer Online-Galerie ( www.kijuku-leipzig.de ) präsentiert.Description
Vorschau 30. Leipziger Kinder- und Jugendkunstausstellung
Terminée le 15 mars 2026